Wir waren die erste evangelische Diakonissengemeinschaft. Als Gemeinschaft setzen wir uns für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ein. Wir sind haupt- und ehrenamtlich diakonisch tätig, bringen uns in gemeinsame Projekte ein und unterstützen den diakonischen Auftrag der Kaiserswerther Diakonie. Wir leben an unterschiedlichen Orten, haben aber unseren gemeinsamen Mittelpunkt in Kaiserswerth.“
Das gemeinsame geistliche Leben ist uns Kraftquelle und Halt. Die von uns herausgegebene Bibellesetafel leitet zur persönlichen Meditation an. Begegnungen miteinander sind uns ebenso wichtig, wie das Einüben von Stille.
Die regelmäßigen Andachten in der Mutterhauskirche laden ein, den Alltag zu unterbrechen und sich vor Gott zu besinnen. Wir achten unterschiedliche Frömmigkeitsstile, pflegen Traditionen, wie die Betstunde, die schon Theodor Fliedner einführte, und erproben neue Formen des geistlichen Lebens. Bibelarbeiten und Oasentage verbinden uns miteinander.
Unser Alltag speist sich aus verschiedenen Kraftquellen: Gottesdiensten, Abend- und Taizé-Andachten, Bet- und Bibelstunden, Konventen, Oasentagen, Feiern/Jubiläen, Begegnungen und immer gegenseitiger Unterstützung.
Hier finden Sie „Die Taube“, den monatlich erscheinenden Newsletter der Kaiserswerther Schwesternschaft. Viel Freude bei der Lektüre!