Unsere Hilfsprojekte Wir stärken Menschen auf vielfältige Weise

Unsere Hilfsprojekte im Detail Welchen Zweck möchten Sie unterstützen? Welche Arbeitsbereiche interessieren Sie?

Demenzbetreuungsgruppe „Café Isolde“

Oft übernehmen Angehörige von Demenzerkrankten jahrelang die Betreuung der geliebten Person, die zwar physisch präsent, aber psychisch abwesend ist. Eine Aufgabe, die bis an die Belastbarkeitsgrenzen geht. Hier greift das Betreuungsangebot Café Isolde pflegenden Angehörigen unter die Arme.


Ausbildung am Berufskolleg fördern

Erzieher:innen sind „Mangelware“. Das Berufskolleg der Kaiserswerther Diakonie wirkt diesem Mangel entgegen und bildet junge Menschen für Berufe im Erziehungs- und Gesundheitsbereich aus. Sie erlernen hier einen Beruf, der ihnen Freude bereitet und für unsere Gesellschaft von so großem Wert ist.


Neugeborenes Kind ist in ein Handtuch eingewickelt und schläft.

Familienlotsin

Eigentlich sollte eine Geburt ja immer ein Grund zur Freude sein. Aber es gibt Lebensumstände, die eine Vorfreude auf das Kind kaum zulassen. Genau hier kommen die Babylotsen des Florence-Nightingale-Krankenhauses zum Einsatz. Die Hebammen mit jahrelanger Berufserfahrung haben einen Blick für problematische Familiensituationen.


Demenzsensibles Krankenhaus

Ein Krankenhausaufenthalt kann bei Menschen mit Demenz Reaktionen auslösen, die den Heilungserfolg beeinträchtigen. Das Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie hat ein Betreuungskonzept entwickelt, das Betroffene so unterstützt, dass sie körperlich schnell wieder gesund werden können.


Frühchen auf der Kinderintensivstation

Winziges Leben ist auf der Neonatologie am Florence-Nightingale-Krankenhaus in den besten Händen. In den neuen, modern ausgestatteten Räumen der Station können Frühgeborenen noch besser versorgt werden als bisher.


Klinikclown auf der Kinderstation

Zweimal in der Woche wird es auf der Kinderstation ziemlich turbulent: Luftballon-Drachen greifen die Bettenburg an, es gibt eine Seifenblasen-Schlacht und zwei Plüschaffen machen Faxen an der Infusionsstange. Die Klinikclownin mit ihren bunten Assistenten ist unterwegs – und lässt die Kinder für eine Weile ihre Krankheiten vergessen.


Gemeinsam im Kampf gegen den Krebs

Lungenkrebs ist ein ernst zu nehmender Gegner. Er ist der zweithäufigste bösartige Tumor des Mannes und der dritthäufigste der Frau. Im Lungenkrebszentrum Düsseldorf-Kaiserswerth haben sich deshalb Spezialisten der Lungenheilkunde und der Thoraxchirurgie fachübergreifend zusammengetan, um optimale Behandlungsmöglichkeiten für jeden einzelnen Patienten zu erarbeiten.


Nothilfefonds

In Kriegs- und Krisengebieten haben Kindern mit komplizierten Fehlbildungen – etwa einem verschlossenen After - wenig Aussicht darauf, ein normales Leben zu führen: Es sind lediglich lebensrettende Erstversorgungen möglich – aber keinerlei Aussicht auf Operationen, die die Fehlbildungen beheben. Im Florence-Nightingale-Krankenhaus erhalten die Kinder dringend notwendige medizinische Hilfe, die in ihrer Heimat nicht möglich ist.


Reittherapie

Bürsten, Streicheln, rücklings auf dem Pferderücken liegen - was so spielerisch wirkt, hat einen wissenschaftlich belegten Effekt: Im Kontakt zum Pferd findet der Mensch Ansprache auf allen Ebenen. Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen und Bedürfnissen hilft die vorurteilsfreie Begegnung zwischen Mensch und Tier bei der Reittherapie.


Abschied bei der Geburt

Auf große Freude trifft manchmal der größte Schmerz: Eine Frau wird schwanger, die ganze Familie freut sich auf den angekündigten kleinen Menschen – und dann endet die Schwangerschaft mit dem Tod des Kindes statt mit dem ersehnten neuen Leben. In dieser schockierenden Situation möchten alle Beteiligten am Projekt „Stille Geburt“ die Eltern so gut es geht unterstützen.


Intensivpädagogik für Jugendliche

Es gibt Familienverhältnisse, da haben die Kinder kaum eine Chance, in ein geregeltes Leben zu finden – weil die Eltern früh sterben, weil sie psychisch krank sind, drogenabhängig, gewalttätig oder überfordert und verzweifelt. Auf dem Borgartshof lernen die Jugendlichen im Leben Fuß zu fassen. Das Motto: Aushalten und Halt-Geben. 


Wohngruppe für Jugendliche

Zuhause – diesen Begriff verbinden die meisten Menschen mit einem Gefühl von Geborgenheit, Vertrauen und Sicherheit. Doch das gilt leider nicht für alle. Es gibt Kinder und Jugendliche, für die ist das Zuhause ein unsicherer Ort, einer, an dem Willkür herrscht und an dem sie auf alles gefasst sein müssen. Je nachdem, wie die momentane Situation gerade ist, reicht die Palette von relativer Normalität über trügerische Ruhe bis zu Gewaltausbrüchen.


Ein erstes Zuhause für minderjährige Flüchtlinge

Ohne Familie geflüchtet, oft wochen- oder monatelang allein unterwegs, stehen sie nun in einem fremden Land ganz allein da. Sie verstehen die Sprache nicht, kennen die Regeln nicht, wissen nicht, was mit ihnen passiert und wie es weitergeht. Das Liddy-Dörr-Haus bietet unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen einen Anfangspunkt für ein neues Leben.


OFFROAD: Freizeitangebote abseits der Piste

Kinder und Jugendliche zu erreichen, die keinen Zugang zu sinnvollen Freizeitangeboten haben, das ist das Ziel von "OFFROAD". Das mobile Jugendzentrum der Kaiserswerther Diakonie ist in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Düsseldorf unterwegs und bietet an verschiedenen Standorten pädagogisch begleitete Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten für Jungen und Mädchen an. 


Unterstützung für traumatisierte Jungen

Was wenn Jugendliche auf die "schiefe Bahn" geraten? Einen Ausweg bietet das münsterländische Gut Rosendahl – eine intensivpädagogische Einrichtung. Hier werden traumatisierte Jungen aufgenommen und intensivpädagogisch betreut, bei denen andere erzieherische Maßnahmen gescheitert sind.


Minderjährige Mütter nicht allein lassen

In Deutschland werden jährlich mehr als 10.000 junge Mädchen unter 18 Jahren ungewollt schwanger, knapp 5.000 bekommen ihr Kind. Und dann? Für junge Mütter ist das Simonette-Fliedner-Haus der Kaiserswerther Diakonie Anlaufstätte und Vorbereitung für ein eigenständiges Leben mit Kind.


steps – Schritt für Schritt in die Selbstständigkeit

Ziel von steps ist es, Jugendliche ohne elterliche Unterstützung  fit zu machen für ein selbstständiges Leben. Im Mina-Enders Haus und im Fliedner-Haus der Kaiserswerther Diakonie erhalten bis zu acht Jugendliche im Alter zwischen 15 und 21 Jahren Unterstützung. Sie erleben Gemeinschaft und einen strukturierten Alltag, haben Rückzugsmöglichkeiten für sich, erfahren aber auch Zuwendung und echtes Interesse.


Sport in der Psychiatrie

Wer etwas für seine Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden tun will, sollte sich bewegen. Das gilt auch für Menschen mit psychischen Problemen. Für sie ist es zusätzlich eine Möglichkeit, aktiv an der Heilung mitzuarbeiten. Ein wichtiger Schritt, um wieder mehr Selbstsicherheit zu gewinnen.


Betreuungsangebot für Eltern mit Behinderung

„Eltern nicht behindern“ – hinter diesem Motto steckt unser Betreuungsangebot, das Eltern mit Behinderung und ihren Kindern ein gemeinsames Familienleben ermöglicht. Statt in einer Pflegefamilie untergebracht zu werden, können die Kinder bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen und bekommen jede Förderung, die sie brauchen.


Wohnen für Menschen mit komplexer Behinderung

Zu Hause sein im „Erich-Plauschinat-Haus“: In der bunten Wohngemeinschaft bekommen Menschen mit komplexer Behinderung eine Intensiv-Versorgung mit einer 24-Stunden-Betreuung. Und, ganz wichtig: Hilfestellung dabei, ihre eigenen Wünsche ans Leben umzusetzen.


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