Schenken Sie Kindern ein Lachen Klinikclown im Florence-Nightingale-Krankenhaus

Zweimal in der Woche wird es auf der Kinderstation des Florence-Nightingale-Krankenhauses ziemlich turbulent: Luftballon-Drachen greifen die Bettenburg an, es gibt eine Seifenblasen-Schlacht und zwei Plüschaffen machen Faxen an der Infusionsstange. Die Klinikclownin mit ihren bunten Assistenten ist unterwegs – und lässt die Kinder für eine Weile ihre Krankheiten vergessen. Das ist mehr als Ablenkung, es fördert aktiv den Gesundungsprozess.

Ein Krankenhausaufenthalt bringt für Kinder oft Angst und Verunsicherung mit sich. Da will ihnen jemand Blut abnehmen, sie haben Schmerzen, müssen immer wieder Untersuchungen über sich ergehen lassen und leiden unter Heimweh. Die Eltern können nicht immer zur Stelle sein. Da ist es dann tröstlich für die Kleinen, wenn es auch noch jemand anderen gibt, der ihnen zur Seite steht und sie aufmuntert. Jemanden ohne weißen Kittel, nicht so vernünftig wie die Erwachsenen und am besten auch noch mit ein paar Ideen gegen Langeweile.

Fantasie gegen Heimweh und Langeweile

Genau so jemand ist die Klinikclownin am Florence-Nightingale-Krankenhaus. Seit mehr als zwölf Jahren kommt Anke Plaßmann zweimal wöchentlich mit einem großen Koffer ins Florence-Nightingale-Krankenhaus, geht auf der Kinderstation von Zimmer zu Zimmer und sorgt dort für leuchtende Augen und fröhliches Gekicher. Immer mit dabei: Die drei Handpuppen Kurt, Felix und Hasi. Ein brauner und ein schwarzer Plüschaffe sowie ein weißes Stoffkaninchen – und ihr „Kollege“ – eine kleine blaue Wärmflasche, ebenfalls mit roter Clownsnase. Mit welchem Programm die Clownin aufwartet, hängt ganz vom Alter der Kinder und ihren Wünschen ab. Flexibilität ist für Anke Plaßmann kein Problem. Sie ist ausgebildete Schauspielerin und Puppenspielerin, später kam auch noch die Ausbildung zum Clown dazu.

Lachen wirkt auf ganzer Linie - sowohl körperlich als auch emotional und kognitiv, und fördert damit insgesamt den Heilungsprozess.“

Dr. Martin Berghäuser, Chefarzt der Klinik für Kinderheilkunde

Wirkung des Lachens wissenschaftlich belegt

Die Mission der bunten Truppe ist klar: Ablenkung von der Krankheit und Unterstützung beim Gesundwerden. „Lachen ist die beste Medizin“ - wie richtig diese Volksweisheit ist, zeigen wissenschaftliche Studien. Lachen stärkt das Immunsystem, fördert richtiges Atmen, lindert Schmerzen, löst Hemmungen, gibt neuen Lebensmut und regt die Phantasie an. Wenn die Clownin die Kinder zum Lachen bringt, ist das also viel mehr als Unterhaltung gegen Langeweile – es ist eine kindgerechte therapeutische Maßnahme. Leider wird sie nicht von den Krankenkassen bezahlt.

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Überschüssige Spendenerträge werden in anderen Hilfsprojekten der Einrichtungen der Kaiserswerther Diakonie eingesetzt.

Lachen ist die beste Medizin

Wenn Kinder im Krankenhaus sein müssen, geht das oft mit Sorgen, Ängsten und Heimweh einher. Dazwischen macht sich Langeweile breit. Eine Medizin gibt es dagegen leider nicht, aber wir haben ein anderes Gegenmittel gefunden. Es ist geringelt und gepunktet, trägt eine Schlabberhose und eine Pappnase: unsere Klinikclownin.

 

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Leitung Fundraising
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Neugeborenes Kind ist in ein Handtuch eingewickelt und schläft.

Familienlotsin

Eigentlich sollte eine Geburt ja immer ein Grund zur Freude sein. Aber es gibt Lebensumstände, die eine Vorfreude auf das Kind kaum zulassen. Genau hier kommen die Babylotsen des Florence-Nightingale-Krankenhauses zum Einsatz. Die Hebammen mit jahrelanger Berufserfahrung haben einen Blick für problematische Familiensituationen.


Spendenaktion: Frühchen auf der Kinderintensivstation

Winziges Leben ist auf der Neonatologie am Florence-Nightingale-Krankenhaus in den besten Händen. In den neuen, modern ausgestatteten Räumen der Station können Frühgeborenen noch besser versorgt werden als bisher.


Nothilfefonds

In Kriegs- und Krisengebieten haben Kindern mit komplizierten Fehlbildungen – etwa einem verschlossenen After - wenig Aussicht darauf, ein normales Leben zu führen: Es sind lediglich lebensrettende Erstversorgungen möglich – aber keinerlei Aussicht auf Operationen, die die Fehlbildungen beheben. Im Florence-Nightingale-Krankenhaus erhalten die Kinder dringend notwendige medizinische Hilfe, die in ihrer Heimat nicht möglich ist.


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