Wir sagen Danke Dank an unsere Unterstützerinnen und Unterstützer

Schüler der Gesamtgrundschule Knittkuhl erwandern 1.500 Euro für unsere Klinikclownin

In einer herzerwärmenden Aktion haben Grundschulkinder aus der Gemeinschaftsgrundschule Knittkuhl (GGS Knittkuhl) durch einen sogenannten Hungermarsch insgesamt beeindruckende 8.000 Euro erlaufen. Sie unterstützen damit sechs Projekte verschiedener Organisationen. 290 kleine Helden legten gemeinsam mit 20 Lehrer:innen und vielen Eltern ca. 12 Kilometer zurück. Dabei ging es durch Wald und Wiesen rund um Knittkuhl, den Grafenberger Wald und die Rennbahn. Seit 1983 wird diese Form des Sponsorenlaufes an der GGS Knittkuhl jedes Jahr im Frühjahr durchgeführt. „Wir fördern damit die soziale Kompetenz und die Naturverbundenheit unserer Kinder. Mit diesem Hungermarsch erwandern wir Geld für soziale Zwecke, die in Abstimmung mit der Schulkonferenz gefördert werden sollen. Unsere Kinder erbitten in ihrer Familie, im Verwandten- und Freundeskreis Geldbeträge für die von ihnen zurückgelegte Strecke“, erklärt Antje Grüneklee, Rektorin der GGS. In diesem Jahr werden neben der Klinikclownin des Florence-Nightingale-Krankenhauses auch das Tierheim Düsseldorf, das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland, die Diabetes-Hilfe für Kinder, die Partnerschule in Ruanda und Futurosi (ein Projekt für Kinder in Lateinamerika) mit dem erwanderten Geld bedacht.
Mit ihrem Engagement haben sie gezeigt, dass auch die jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft Großes bewirken können. Die Freude und Dankbarkeit der Kinder im Krankenhaus wird durch diese großzügige Spende sicherlich noch lange nachhallen. Diese Aktion ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Gemeinschaftssinn und Hilfsbereitschaft die Welt zu einem besseren Ort machen können. Ihre Großzügigkeit und ihr Einsatz sind ein leuchtendes Vorbild für uns alle.

Und auch wir sagen von ganzem Herzen DANKE!

Foto (v.l.n.r.): Anke Plaßmann (Klinikclownin), Christine Taylor (Geschäftsführerin der Förderstiftung) und Antje Grüneklee (Rektorin der GGS Knittkuhl)

(Foto: GGS Knittkuhl)

Dank Pfandflaschen 400 Euro für Geschenke für die Kinderklinik

Mit einer besonderen Aktion sammelt die Schülervertretung (SV) des Kaiserswerther Berufskollegs 400 Euro für Weihnachtsgeschenke für die Klinik für Kinderheilkunde des Florence-Nightingale-Krankenhauses. Bereits seit 2022 hat die Schülervertretung in der Schule zwei Container für Pfandflaschen aufgestellt. Diese wurden reihum von den Schülern geleert und der Erlös konnte dann für Geschenke für die Klinik für Kinderheilkunde verwendet werden. „Ich habe meine Tochter selbst im Florence-Nightingale-Krankenhaus (FNK) entbunden und war positiv überrascht vom Ambiente auf der Entbindungsstation. Das FNK ist für mich auch die erste Wahl, wenn meine Tochter etwas hat. Als wir einmal in Behandlung in der Kinderchirurgie waren, fiel mir auf, dass der Wartebereich sehr leer ist und einige Dinge auch bereits defekt sind. So kam mir dann die Idee, dass dies das ideale Ziel für unsere Spende ist“, erklärt Chantal Göckel, SV-Vorstand wie es zu der Spende für die Kinderklinik kam und sagt weiter: „Wir - als soziale Schule - sollten auch ein soziales Ziel haben, und was passt besser, als Erzieher und Kinder?“ Auf der Wunschliste standen Tonie Figuren, wie z.B. Bibi Blocksberg, Benjamin Blümchen und die Drei ???, aber auch Tonies für unter Fünfjährige waren gefragt. Für die ganz Kleinen gab es Babykleidung und Spielebögen, die man ins Bett stellen kann und kleine Klemmlampen als Nachtlicht für die Mütter. Zwei Tage vor Heiligabend fand die Übergabe statt. Das gesamte Team der Kinderklinik hat sich sehr über dieses Engagement gefreut. „Das ist eine super Aktion für die Kinder und wir freuen uns, dass uns unsere Nachbarn des Berufskollegs uns bereits in Aussicht gestellt haben, auch 2024 wieder fleißig die Pfandflaschen zu sammeln“, freut sich Christina Ahrens, Funktionsoberärztin der Klinik für Kinderheilkunde.

Und auch wir sagen von ganzem Herzen DANKE!

Foto (v.l.n.r.): Sahra Eckert (Klinik für Kinderheilkunde), Chantal Göckel (SV Berufskolleg),
Thi Cam Dung Nelles (Kinderkrankenschwester), Christina Ahrens (Funktionsoberärztin der Klinik für Kinderheilkunde) , Katja Maxelon (SV-Sprecherin Berufskolleg), Karen Schulz-Günther (Pflegekraft der Klinik für Kinderheilkunde)
(Foto: Kaiserswerther Diakonie/Christine Taylor).

Finanzdienstleister MLP spendet für Fliednerhof und Erich-Plauschinat-Haus

Der Finanzdienstleister MLP am Standort Düsseldorf hat dem Fliednerhof und dem Erich-Plauschinat-Haus zwei festlich geschmückte Weihnachtsbäume sowie insgesamt 100 Geschenktüten für die Bewohnerinnen und Bewohner gespendet.

Bereits zum dritten Mal hat MLP eine besondere Aktion für die Bewohnerinnen und Bewohner des Fliednerhofes und des Erich-Plauschinat-Hauses organisiert. Mit insgesamt 20 MLP-Kolleginnen und -Kollegen des Düsseldorfer Standortes stellten sie im Innenhof des Fliednerhofes und im Garten des Erich-Plauschinat-Hauses Weihnachtsbäume auf. Gemeinsam mit Kindern und Bewohner:innen der Einrichtungen dekorierten sie die Tannen mit bunten Kugeln, Sternen und vielen Lichtern. Neben den festlich geschmückten Weihnachtsbäumen spendete MLP zusätzlich 100 Geschenktüten prall gefüllt mit leckeren Süßigkeiten für die Bewohnerinnen und Bewohner der beiden Kaiserswerther Einrichtungen.

Im Fliednerhof stärkten sich die fleißigen Helferinnen und Helfer bei Früchtepunsch und Plätzchen. Dabei sorgte MLP-Mitarbeiterin Christine Geßner mit ihrer Klarinette für adventliche Atmosphäre und stimmte beliebte Weihnachtslieder an.

„Das ist ein wertvolles Zeichen der Anerkennung unserer inklusiven Arbeit in Kaiserswerth. In beiden Häusern ermöglichen wir Teilhabe, für Menschen mit und ohne Behinderung, mit und ohne Migrationshintergrund, ältere Menschen und junge Familien. Wir freuen uns sehr über die beiden festlich geschmückten Weihnachtsbäume und die liebevoll verpackten Geschenke“, dankt Ute Schneider-Smietana, Vorstandssprecherin der Kaiserswerther Diakonie, für die großzügige Spende.

Initiator der Spendenaktion ist Anton Papazoglu, MLP-Geschäftsstellenleiter der Düsseldorfer Geschäftsstelle. Er hat eine ganz besondere Beziehung zur Kaiserswerther Diakonie. „Ich habe in Kaiserswerth gewohnt und meine Kinder sind im Florence-Nightingale-Krankenhaus geboren. Das verbindet schon sehr. Vor allem bewundere ich Theodor Fliedner für sein Engagement zugunsten von Waisenkindern in Mesopotamien. Als er dort die Waisenhäuser nicht weiter betreiben durfte, hat er die Kinder nach Kaiserswerth geholt. Das berührt mich aus so vielen Gründen und deshalb möchte ich helfen, sein Werk fortzuführen“, erklärt Anton Papazoglu. Und er hat bereits konkrete Pläne, wie er sich weiterhin für die Kaiserswerther Diakonie einsetzen will.

Foto: Das Erich-Plauschinat-Haus hat nun einen funkelnden Weihnachtsbaum: (v.l.n.r.) Anton Papazoglu (MLP-Geschäftsstellenleiter), Ute Schneider-Smietana (Vorstandssprecherin), Christine Taylor (Geschäftsführerin der Förderstiftung) und Elke Auracher (Bereichsleiterin Soziale Dienste)
(Foto: Kaiserswerther Diakonie/F. Elschner)

Lions-Tombola für das SPZ der Kinderklinik

Kaffeeduft, viele Kuchen und eine Tombola mit über 400 Preisen - So wurden die Besucher und Mitarbeitenden am Samstag, den 2. Dezember in der Eingangshalle des Florence-Nightingale-Krankenhauses empfangen. In einer Spendenaktion zugunsten des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) der Klinik für Kinderheilkunde erzielte der Lions Club Düsseldorf-Jan-Wellem insgesamt 2.500 Euro.

„Wir sind froh, nach der Pandemie dieses Event ganz im Sinne unseres Leitspruches der Lions „We serve – Wir dienen“ wieder durchführen zu können. Es war in diesem Jahr die 31. Veranstaltung in dieser Form für das SPZ. Wir freuen uns dieser wichtigen Einrichtung so etwas zugutekommen lassen zu können“, erklärt Dr. Jan-Uwe Claas, Präsident des Lions Club Düsseldorf-Jan-Wellem.

Mit dem Erlös können nun Materialien für die Therapie besorgt werden, die sonst nicht finanzierbar wären. „In diesem Jahr würden wir gerne eine Snoezel-Ecke, unter anderem für die schwerstbehinderten Kinder mit den Mitteln einrichten und große Bausteine aus Schaumstoff anschaffen“, erläutern die leitende Ärztin Martina Schrödter und die leitende Diplom-Psychologin Michaela Anders und sagen: „Wir sind sehr dankbar und froh über dieses großartige Engagement des Lions Club Düsseldorf-Jan-Wellem“.

Foto (von links): Stefan Kollmann, 2. Vizepräsident, Martina Schrödter, leitende Ärztin des SPZ, Michaela Anders, leitende Diplom-Psychologin des SPZ und Dr. Jan-Uwe Claas, Präsident des Lions Club (Foto: Kaiserswerther Diakonie/C. Taylor)

Klinikclownin freut sich über große Martinstüte

Das St. Martins-Komitee Kalkum 1909 e.V. führte den St. Martinszug am 11. November wieder vom Ortszentrum Kalkum durch den beleuchteten Schlosspark bis vor das Tor des Kalkumer Schlosses, wo der Zug mit der feierlichen Mantelteilung endete. Unter dem wolkenlosen Sternenhimmel schufen rund 2.500 Teilnehmende mit ihren zahlreichen Laternen eine feierliche Atmosphäre.

Für die teilnehmenden Kinder hatte das St. Martins-Komitee zuvor 520 Martinstüten mit Weckmännern, Äpfeln, Mandarinen und Süßigkeiten gefüllt. Klinikclownin Anke Plaßmann konnte sich über eine besonders groß gefüllte „Martinstüte“ freuen: Das St. Martins-Komitee spendete in diesem Jahr 500 Euro für ihre Besuche auf der Kinderstation des Florence-Nightingale-Krankenhauses. Auch das Kinderhaus St. Lambertus, die Jugendfeuerwehr in Kalkum und die Lebenshilfe Düsseldorf e.V.  hat das St. Martins-Komitee in diesem Jahr mit „Martinstüten“ in Form von Geldspenden bedacht.

Die Klinikclownin ist das beste Gegenmittel gegen Langeweile, Ängste oder Heimweh. Man sagt, Lachen sei die beste Medizin – und dafür sorgt die Klinikclownin mit ihren Handpuppen, die Quatsch machen, Seifenblasen und fantasievoll geknotete Luftballontiere. Vom Spendenbetrag kann die Clownin Kinder besuchen, die in der Adventszeit das Krankenbett in der Kinderklinik des Florence-Nightingale-Krankenhauses hüten müssen.

Foto: Klinikclowin Frau Plaßmann (2. von links, zwischen Guido Hoffmann als St. Martin und Ingo Hoffmann als Bettler sowie Friedhelm Brücker, 1. Vorsitzender des St. Martins-Komitees Kalkum 1909 e.V. (rechts) (Foto: Kaiserswerther Diakonie/C. Taylor)

Kleine Teddybär-Freunde gegen Angst in der Notaufnahme

An einem Juniwochenende machten sich zwei junge Ärzte aus Rotterdam auf eine Reise zu ausgewählten Krankenhäusern ins Ruhrgebiet und ins Rheinland. Im Gepäck: kleine Teddybären und bunte Socken. Die Mission: Kindern die Angst in der Notaufnahme nehmen.

Das Geld für die Anschaffung der Kuscheltiere stammt aus dem Unternehmen „medsocks“ (www.medsocks.de), das die beiden Männer neben ihrer Arbeit als Ärzte betreiben.

Die Idee dazu hatten Miguel Jansen und Daniel van der Does während ihres Studiums. Bei ihrem ersten Krankenhauseinsatz fanden sie nämlich übereinstimmend, dass die Atmosphäre dort viel zu weiß und sachlich sei. Dabei ließe sich das schnell ändern. Mit bunten Socken zum Beispiel wäre schon viel geholfen. Die würden Farbe auf die Stationen bringen und die Krankenhäuser etwas fröhlicher machen. So entstand vor drei Jahren die Firma „medsocks“.

Aber den beiden Ärzten ging es von Anfang an um mehr als einen Zusatzverdienst: Sie wollen „etwas an den medizinischen Sektor und die Gesellschaft zurückgeben“. Ein Teil des Gewinns geht deshalb, je nach Design, an eine Wohltätigkeitsorganisation: Von dem Verkauf der rosa Socke mit der Spritze werden zum Beispiel Impfpakete für die Dritte Welt finanziert, die Happy Heart Socks unterstützen die Deutsche Herzstiftung und von dem Verkauf der Pflegesocken –mit Arztkoffer, Stethoskop und Pflaster – werden die Teddybären für die Notaufnahme angeschafft.

Eine große Kiste Teddybären für die kleinen Patientinnen und Patienten und bunte Socken für das Ärzte- und Pflegepersonal kamen auf diese Weise in das Florence-Nightingale-Krankenhaus. „Wir hoffen“, so Miguel und Daniel bei der Übergabe, “dass unsere Teddybären Kindern in der Notaufnahme etwas die Angst nehmen.“ Sowohl die Bären als auch die bunten Socken, so ihre Überzeugung, könnten angespannte Krankenhaus-Situationen etwas auflockern.

Sven Waerder, Assistenzarzt in der Klinik für Pneumologie, Kardiologie und internistische Intensivmedizin, und Fachkrankenschwester Melanie Adam waren jedenfalls sofort erklärte Fans der knallroten und blauen Socken und freuten sich sehr, demnächst jedem Kind einen kleinen Bärentröster in den Arm drücken zu können.

Herzlichen Dank an Daniel und Miguel für dieses Engagement!

Foto: Bärchen für Kinder in der Notaufnahme, bunte Socken für das Klinikpersonal: Miguel Jansen und Daniel van der Does, die Begründer von medsocks (rechts), waren persönlich nach Kaiserswerth gekommen, um das Spendenpaket zu übergeben. Sven Waerder, Assistenzarzt Klinik für Pneumologie, Kardiologie und internistische Intensivmedizin und Melanie Adam, Fachkrankenschwester – FNK, haben fröhlich ausgepackt. Foto: Christine Taylor/ Kaiserswerther Diakonie

Spendenübergabe

Spende von Tonieboxen und Stapelsteinen sorgt für Aufmunterung auf der Kinderstation

Die herzliche Betreuung während des zehntägigen Klinikaufenthalts ihres Kindes auf der Kinderstation des Florence-Nightingale-Krankenhauses hat eine Düsseldorfer Familie zu einer besonderen Spendenaktion veranlasst. Nicht alle Kinder auf der Station können von ihren Familien eng begleitet und häufig besucht werden. Gerade diesen kleinen Patienten wollte die Familie ein wenig Ablenkung vom Klinikalltag schenken. Deshalb haben die Eltern einer kleinen Tochter das Düsseldorfer Fachgeschäft Baby Kochs und das Unternehmen tonies mit ins Boot geholt, über die sie die Kinderprodukte Toniebox und Stapelstein kennengelernt haben. Jetzt fand die gemeinsame Spendenübergabe statt.

Eltern kennen das: Gerade wenn Kinder krank sind, sind Beschäftigung und Ablenkung wichtig für die kleinen Patientinnen und Patienten. Umso mehr, wenn sie stationär behandelt werden müssen. Deshalb unterstützten das Unternehmen tonies und die Firma Baby Kochs die Aktion mit der Übergabe von 16 Stapelsteinen und 30 Tonieboxen mit 60 Toniefiguren. Tonies schickte zudem zwei Techniker für die Ersteinrichtung der Hörspielboxen.

Die Toniebox ist ein Audiosystem, mit dem Kinder selbstbestimmt Geschichten oder Lieder erleben können. Mit jeder Figur können die Kinder eine Geschichte assoziieren.

Ein Stapelstein ist ein multifunktionales Spiel- und Bewegungselement, mit dem Kinder auch auf kleinem Raum ihre Sinne und Motorik anregen und schulen können.

Die Tonieboxen und die Stapelsteine sorgen auch bei den Kindern auf der Kinderstation für sinnvolle Ablenkung und Aufmunterung, deren Eltern tagsüber arbeiten oder sich zu Hause um Geschwister kümmern müssen.

Die Geschäftsführer von Baby Kochs und tonies waren von der Idee begeistert, den kranken Kindern etwas Sinnvolles zum Spielen zu schenken. „Die Stapelsteine sind Spielbausteine und zum Trainieren von Beweglichkeit und Balance für die Kinder auf der Station, die aufstehen und herumlaufen dürfen. Und die Toniebox mit den zahlreichen Figuren dazu bietet Ablenkung für kleine Patienten, die das Bett hüten müssen“,  erläutern Dominik de Lange (Geschäftsführer Baby Kochs) und Marcus Stahl (Gründer und Geschäftsführer tonies). 

Dr. Daniela Lubitz, Oberärztin der Kinderklinik, und Agathe Krawczyk, Pflegerische Abteilungsleitung der Kinderklinik, bedanken sich herzlich für die großzügigen Spenden: „Die Stapelsteine sind besonders toll, weil man sie auch mit nach draußen auf unseren Klinikspielplatz nehmen kann, und bei der großen Auswahl an Toniefiguren sind für die Kinder viele vertraute Geschichten als Trostpflaster im manchmal langen und schweren Klinikalltag dabei“.

Ein herzliches Dankeschön spricht auch Pfarrerin Ute Schneider-Smietana aus, theologische Vorständin der Kaiserswerther Diakonie: „Dass heute Eltern hier sind, die sich in der Kinderklinik gut betreut fühlten, und die mit ihrer Spendenaktion der Station etwas zurückgeben möchten, freut uns besonders.“

Foto (v.l.n.r.): Die Initiatoren der Spende mit Pfarrerin Ute Schneider-Smietana, Katja und Marcus Stahl (Tonies), Agathe Krawczyk und Dr. Daniela Lubitz (Kinderklinik des Florence-Nightingale-Krankenhauses) und Dominik de Lange (Baby Kochs) Foto: Alexandra Mertens/ Kaiserswerther Diakonie

Spendenübergabe Förderstiftung

Lions Club Düsseldorf-Kaiserswerth spendet Erlös von Nikolausaktion an die Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie

Dieses Jahr konnte endlich wieder der traditionelle Nikolausmarkt in Düsseldorf-Angermund stattfinden, der coronabedingt zweimal ausfallen musste. Voller Tatendrang haben die Mitglieder des Lions Club Düsseldorf-Kaiserswerth die Gelegenheit genutzt und verkauften Tombola-Lose, Mistelzweige und Apfelpunsch für einen guten Zweck.

Der Erlös der Verkaufsaktion kommt dem Nothilfefonds der Kaiserswerther Diakonie zugute, der Kindern aus Kriegs- oder Krisengebieten mit komplizierten Fehlbildungen oder schweren Verletzungen dringend notwendige Operationen im Florence-Nightingale-Krankenhaus ermöglicht. Die Spende über 1.300 Euro übergab Stefanie Winiarz vom Lions Club Düsseldorf-Kaiserswerth an Christine Taylor, Geschäftsführerin der Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie. „Jede Spende trägt dazu bei, dass wir einem kranken oder verletzten Kind die notwendige medizinische Versorgung ermöglichen können“, bedankt sich Christine Taylor.

Foto: Christine Taylor, Geschäftsführerin der Förderstiftung (l.) und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Jannika Groß (r.) bedanken sich bei Stefanie Winiarz vom Lions Club Düsseldorf-Kaiserswerth (in der Mitte).

Spendenübergabe Sauter Cumulus

Sauter Cumulus GmbH aus Freiburg spendet für das Projekt Stille Geburt am Florence-Nightingale-Krankenhaus

Für ihre diesjährige Weihnachtsspende konnten die Mitarbeiter der Niederlassung Duisburg den Spendenzweck selbst vorgeschlagen und haben sich für das Projekt Stille Geburt entschieden.

„Ich freue mich, dass wir da weiterhelfen und Ihre Arbeit unterstützen können, wo die Finanzierung durch die Kassen aufhört“, so Niederlassungsleiter Thomas Schönrock, als er am 16.Dezember den Spendenscheck über 1.000 Euro überreichte. Es ist ein Schock für werdende Eltern, wenn die Schwangerschaft mit einer Fehl- oder Totgeburt enden muss: Sie werden von ihrem Baby getrennt, ohne es richtig im Leben begrüßen zu können. In dieser Ausnahmesituation brauchen sie genügend Zeit und Raum, um sich von dem kleinen Wesen bewusst verabschieden zu können – und natürlich speziell ausgebildete Hebammen, die ihnen zugewandt mit Zeit, Zuwendung und Mitgefühl beistehen können.

 „Jede Unterstützung ist ein wichtiger Beitrag für uns, damit wir die trauernden Eltern in ihrem individuellen Abschied gut betreuen können“, bedanken sich Ute Rinke und Birgit Wurzler vom Hebammenteam. Christine Taylor, Geschäftsführerin der Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie ergänzt: „Das Projekt Stille Geburt konnte durch die Zuwendung der Stiftung Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland ins Leben gerufen werden. Jede zusätzliche Unterstützung ist eine große Hilfe. Dafür sagen wir herzlichen Dank!“

Foto: Niederlassungsleiter Thomas Schönrock (2. v.r.) mit Ute Rinke und Birgit Wurzler vom Hebammenteam (l.) und der Geschäftsführerin der Förderstiftung Christine Taylor (r.)

Spendenübergabe

Stiftung Sterntaler erfüllt 80 Weihnachtswünsche von Kindern und Jugendlichen

Die Düsseldorfer Stiftung Sterntaler hat mit Hilfe der Firma Synology GmbH aus Düsseldorf Weihnachtswünsche von 80 Kindern und Jugendlichen erfüllt, die in Wohngruppen der Kaiserswerther Diakonie leben.

Gemeinsam mit den Mitarbeiter:innen von Synology hat Caroline Merz, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Sterntaler, 80 bunt verpackten Geschenke an Vertreter der Kaiserswerther Diakonie übergeben. Die Geschenke werden in den nächsten Tagen an die Einrichtungen verteilt: an junge Mütter und ihre Kinder im Simonette-Fliedner-Haus, an Jungen und Mädchen, die in den Wohngruppen im Haus Disselhoff, im Janusz-Korczak-Haus und im Barbara-Eckhardt-Haus leben sowie an die Jugendlichen, die im Mina-Enders-Haus und im Fliednerhaus ein neues Zuhause gefunden haben. Ausgepackt werden die Geschenke Weihnachten und sorgen jetzt schon für große Vorfreude.

Zuvor haben die Kinder und Jugendlichen ihre persönlichen Weihnachtswünsche auf Papierweihnachtsbäume geschrieben. Auf der langen Wunschliste standen beispielsweise eine LED-Lichterkette, ein Rucksack und eine Wärmflasche, jeweils im Wert bis zu 20 Euro. Viele Mitarbeiter:innen von Synology schrieben zu ihrem Geschenk noch einen persönlichen Weihnachtsgruß an die Kinder und Jugendlichen.

„Diese Aktion finde ich besonders schön, weil die Mitarbeitenden nicht einfach nur spenden, sondern mit viel Mühe selbst die Geschenke aussuchen und weihnachtlich verpacken, um den Jungen und Mädchen in unseren Einrichtungen eine Freude zu machen“, freut sich Martin Neikes, Fachbereichsleitung Verselbständigungshilfen und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge der Kaiserswerther Diakonie. „Aus den persönlichen Weihnachtsgrüßen, die die Mitarbeiter zu den Geschenken schreiben, haben sich sogar schon Brieffreundschaften entwickelt.“, berichtet Caroline Merz.

Insgesamt bringt die Stiftung Sterntaler 800 Geschenke zu 21 Einrichtungen. Wir bedanken uns herzlich für die vielen Geschenke auf dem weihnachtlichen Gabentisch.

Foto: Die Mitarbeier:innen von Synology und Caroline Merz von der Stiftung Sterntaler übergeben 80 Geschenke an Martin Neikes und Christian Bruckhaus von der Kaiserswerther Diakonie und Christine Taylor von der Förderstiftung (Fotografin: Sabine Hanna)

Elomech Elektroanlagen GmbH

Bereits im letzten Jahr unterstützte Elomech Elektroanlagen GmbH den Umbau der Palliativstation im Florence-Nightingale-Krankhaus mit 4.000 Euro. In diesem Jahr spendet das Mülheimer Unternehmen insgesamt 2.000 Euro für vier Projekte des Krankenhauses. Jeweils 500 Euro kommen dem Nothilfefonds sowie den Projekten Stille Geburt, Demenzsensibles Krankenhaus sowie Klinikclown zugute. „Für uns war klar, dass wir wichtige Themen des Florence-Nightingale-Krankhauses auch in diesem Jahr unterstützen. Es sind vier herausragende Engagements, für die wir gern mit unserer Spende einen Beitrag leisten“, so Elomech-Bereichsleiter Christian Rondinone. Denn mit dem Nothilfefonds werden beispielsweise notwendige Behandlungen für kriegsverletzte Kinder im Florence-Nightingale-Krankhaus ermöglicht. „Wir haben eine Reihe von wichtigen Angeboten, die nicht von Kostenträgern gegenfinanziert werden. Dazu zählt auch der Klinikclown, der die kleinen Patienten und Patientinnen der Klinikklinik tröstet und aufmuntert“, erklärt Stefan Rehr, Verwaltungsdirektor des Florence-Nightingale-Krankhaus. „Doch mit starken und treuen Partnern an unserer Seite gelingt es uns, diese wichtigen Angebote für Menschen in Not aufrecht zu erhalten“, erläutert Christine Taylor, Geschäftsführerin der Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie.

Foto: Elomech-Bereichsleiter Christian Rondinone (M.) mit Stefan Rehr (l.), Verwaltungsdirektor des Florence-Nightingale-Krankenhauses, und Christine Taylor, Geschäftsführerin der Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie

Freiwillige Feuerwehr sammelt für Klinik-Clownin

Beim Dorffest am 20. August 2022 in Meerbusch-Ossum-Bössinghoven gab es einen Feuerwehreinsatz der historischen Art. Mit Oldtimer-Feuerwehrauto und altem Trecker fuhren die Oldtimerfreunde der Freiwilligen Feuerwehr die Kinder durch das Dorf. Nach ihrem Tagesmotto „wir fahren, ihr spendet“ baten Markus Fuhrmann, Willi Opteroodt und Michael Klespe für ihren Einsatz die Eltern um eine kleine Spende zugunsten der Klinik-Clownin am Florence-Nightingale-Krankenhaus. 

Die gefüllten Spendendosen überbrachten sie mit dem Oldtimer-Feuerwahrauto persönlich der Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie. Von dem Erlös der Aktion kann die Klinik-Clownin nun an zwei zusätzlichen Tagen die Kinder auf der Kinderstation aufmuntern und zum Lachen bringen. Herzliches Dankeschön für die Idee zu dieser schönen Aktion!

Foto: Die Oldtimerfreunde Michael Klespe, Markus Fuhrmann und Willi Opteroodt (v.l.n.r.), im Bild rechts Willi Opteroodt und Markus Fuhrmann bei der Spendenübergabe an Christine Taylor und Alexandra Mertens (Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie)

Blumige Spenden: LAND Germany und MERCURIO übergeben Sach- und Geldspenden an die Kaiserswerther Diakonie

LAND Germany GmbH, das deutsche Büro des internationale Beratungs- und Planungsunternehmens mit Schwerpunkt Landschaftsarchitektur LAND, hat der Kaiserswerther Diakonie eine Geldspende in Höhe von 510 Euro sowie eine wertvolle Hortensie übergeben. Bei dem Sommerfest 2022 von LAND mit MERCURIO (deutsch-italienische Wirtschaftsvereinigung) fand eine Versteigerung unterschiedlicher Gehölze statt, die von der Baumschule Van den Berk bereitgestellt wurden.

Thorsten Symanzick (Firma SYMplan in Essen) und Olaf Drehsen (Firma JSWD Architekten in Köln) ersteigerten die Pflanzen. Den über den Gegenwert hinausgehende Betrag übergab nun Andreas Kipar, Mitgründer und CEO der Gruppe LAND, mit seiner Ehefrau Giorgia Kipar, Marco Pazzaglia (CFO LAND und Vertreter von MERCURIO) sowie dem befreundeten Künstler Thomas Schönauer an Georg Kulenkampff (Kuratoriumsvorsitzender) und Christine Taylor (Geschäftsführerin Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie).

„Ich freue mich sehr, dass wir Andreas Kipar, den ich einen Freund nennen darf, dafür gewinnen konnten, die Kaiserswerther Diakonie zu unterstützen. Diese beeindruckende Pflanze steht symbolisch für unsere weitere Zusammenarbeit“, dankt Georg Kulenkampff dem Spender.

Andreas Kipar erläutert: „Wir unterstützen Organisationen in Deutschland, Italien und der Schweiz, die sich um das Wohl von Menschen bemühen. Denn wir stehen am Beginn einer neuen Zeit und diese hat auch mit Teilen zu tun.“

Neben der Geldspende übergab die Firma LAND zudem eine wertvolle Hortensie, die sie selbst bei der Auktion ersteigert hatte. „Die prächtige Hortensie hat einen wunderbaren Platz im Park des Luise-Fliedner-Hauses gefunden. Die Geldspende werden wir für wichtige Projekte der Kaiserswerther Diakonie verwenden“, erklärt Christine Taylor.

Foto: Spendenübergabe bei strahlendem Sonnenschein (v.l.n.r.): Marco Pazzaglia (CFO LAND und Vertreter von MERCURIO), Georg Kulenkampff (Kuratoriumsvorsitzender Kaiserswerther Diakonie), Giorgia und Andreas Kipar (CEO und Creative Director LAND), Thomas Schönauer und Christine Taylor (Geschäftsführerin Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie)

Urgo GmbH

Die Urgo GmbH hat mit der Spende von 5.000 Euro ein Zeichen der Anerkennung für Pflegekräfte gesetzt. Mit dem Geld werden für die Mitarbeitenden im Bereich der Altenhilfe und im Florence-Nightingale-Krankenhaus mobile Massageangebote finanziert. Die Corona-Pandemie hat die Pflegekräfte im stationären und ambulanten Bereich vor besondere Herausforderungen gestellt. Die Massage soll ein wenig Entlastung vom Berufsalltag bringen, der geprägt ist von großen körperlichen Belastungen. Mit ihrer Spende schafft die Urgo GmbH den Pflegenden eine kleine Auszeit und unterstützt damit auch die Gesundheit ihrer Mitarbeiter:innen. Diese zählten unter dem Motto „Urgo bewegt“ ihre Schritte, die der Arbeitgeber in Euro umwandelte. Wir freuen uns sehr über den Sportsgeist der Urgo GmbH und bedanken uns herzlich für diese Spende!

Foto (v.l.n.r.): Malin Anna Meyer (Brand Manager Urgo GmbH), Claudia Witte (Bereichsleiterin Altenhilfe Kaiserswerther Diakonie gGmbH), Christos Vassiliadis (Pflegedienstleiter Haus Salem Ratingen), Sascha Eichert (Marketing Director Urgo GmbH), Ute Schneider-Smietana (Vorstandssprecherin Kaiserswerther Diakonie), Sebastian Dorgerloh (Pflegedirektor Florence-Nightingale-Krankenhaus), Christine Taylor (Geschäftsführerin Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie) und Christin Reinfarth (Digital Solution Manager Urgo GmbH)

Kees Smit Gartenmöbel

Angelika Hasbach-Opitz, Dorothee Hasbach, Helmut Kunze und Einrichtungsleiter Abdullah Kahraman freuen sich sehr über die neue Gartenbank für das Erich-Plauschinat-Haus. Angelika Hasbach-Opitz hatte für ihre Schwester Dorothee Hasbach an einem Preisausschreiben für Pflegeeinrichtungen teilgenommen – und gewonnen! Der Gewinn: Eine Gartenbank für das Erich-Plauschinat-Haus, eine Einrichtung der Kaiserswerther Diakonie für Menschen mit Behinderungen. Überreicht wurde die neue Bank von Daniel Stemberg, Account Manager der holländischen Firma Kees Smit Gartenmöbel.

Foto: 1. Reihe (v.l.n.r.): Angelika Hasbach-Opitz, Dorothee Hasbach mit ihrem Mann Helmut Kunze. 2. Reihe (v.l.n.r.): Abdullah Kahraman und Daniel Stemberg

Deutsche Stiftung für Demenzerkrankte

Die Spende der Deutschen Stiftung für Demenzerkrankte in Höhe von 2.000 Euro ermöglicht die Anschaffung eines Demenzsimulators. Das Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie ist auf dem Weg, ein Demenzsensibles Krankenhaus zu werden. Das Ziel: Menschen mit Demenz soll im Krankenhaus mehr Sicherheit und Orientierung ermöglicht werden, um ihre Gesundung zu fördern und zugleich die Pflegenden vor Arbeitsüberlastung zu schützen. Eine wichtige Säule in dem Konzept ist die Sensibilisierung alle Mitarbeitenden durch Qualifizierung. Neben der klassischen Wissensvermittlung steht uns seit Kurzem dafür zusätzlich ein sehr interessantes und effektives neues Schulungsinstrument zur Verfügung: Der Demenzsimulator Hands on Dementia. Mit ihm können die Mitarbeiter:innen auf interaktivem Weg nachempfinden, was Demenz mit einem Menschen macht. In 13 Alltagsstationen vom Anziehen bis zum Abendessen erleben sie eindrucksvoll, wie sich Symptome einer Demenz anfühlen. Das provozierte eigene Unvermögen, anscheinend simple, alltägliche Aufgaben zu bewältigen, löst bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern starke Gefühle wie Hilflosigkeit, Scham, Ärger und Wut aus. Nach diesen Erfahrungen, so die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sei es ihnen erheblich leichter gefallen, das Verhalten von Menschen mit Demenz zu verstehen und ihre Gefühlswelt nachzuempfinden. Die Investition wurde durch die Hilfe der Deutschen Stiftung für Demenzerkrankte ermöglicht, die unseren Förderantrag bewilligt hat. Herzlichen Dank an den Vorstand der Stiftung, Dr. Karl Heinz Bierlein, und sein gesamtes Team!

Foto: Dirk Dudek, Stellvertrende pflegerische Abteilungsleitung Chirurgische Klinik und Demenzbeauftragter des Florence-Nightingale-Krankenhauses