Fünf Fragen an Christian Bruckhaus Einblick in die Arbeit der Jugend- und Familienhilfe

Wie sieht Ihr typischer Arbeitstag aus? 

Er beginnt immer unterschiedlich, mal im Büro, mal in einer der Einrichtungen für die ich zuständig bin und mal auf einem Fachtag. Ich arbeite eng mit den Teamleitungen zusammen. Ich unterstütze bei der Steuerung der organisatorischen Prozesse, berate mit den Teams die Fälle und sorge für die konzeptionelle Weiterentwicklung der Einrichtungen.

Was ist das Tolle an Ihrem Job? 

Verantwortung zu übernehmen und die Möglichkeit gestalten zu können, haben für mich einen hohen Wert. 

Welche Herausforderungen bringt Ihr Job mit sich?

Mit Menschen zu arbeiten heißt, sich immer wieder neu einzulassen! Diese Arbeit mir ermöglicht somit die Welt immer wieder aus einer anderen Perspektive zu sehen zu dürfen. 

Was macht Ihr Team aus? 

Das wir uns zugewandt und mit Wohlwollen begegnen und wir uns so auch mal streiten können ohne uns zu verlieren.

Warum passt Ihr Arbeitgeber zu Ihnen? 

Bei der Kaiserswerther Diakonie zu arbeiten, erlaubt mir authentisch zu sein. Alles im Unternehmen ist mit der Zeit gewachsen, es wirkt echt, und bietet allen die Möglichkeit sich zu beteiligen und weiter zu entwickeln.

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