Bewerben – aber wie?

Deine Bewerbungsunterlagen bestehen aus:

  • deinem Bewerbungsschreiben mit Angabe des gewünschten Ausbildungsberufes sowie dem gewünschten Starttermin der Ausbildung
  • deinem Lebenslauf (tabellarisch)
  • deinem Schulabschlusszeugnis (bzw. der Gleichwertigkeitsbescheinigung, wenn du deinen Schulabschluss nicht in Deutschland gemacht hast) sowie
  • Tätigkeits-, Arbeits- bzw. Prüfungszeugnissen (soweit vorhanden).

Du kannst uns deine Bewerbung aber auch mit der Post schicken. Hier geht es zum Kontakt.

Bitte beachte folgende Hinweise:

  • Reiche mit deiner Bewerbung bitte nur Kopien ein, keine Originale.
  • Damit wir uns einen Eindruck über dich verschaffen können, sind wir auf deine vollständigen Unterlagen angewiesen – und nur dann können wir dich im weiteren Auswahlprozess berücksichtigen.
  • Der Umwelt zuliebe: bitte Zeugnisse und sonstige Unterlagen ohne Folien einreichen.
  • Nach Abschluss der Auswahlverfahren werden alle Bewerbungsunterlagen unter Berücksichtigung der geltenden Datenschutzgesetze vernichtet.

Du hast noch Fragen zu deinen Bewerbungsunterlagen? Dann kontaktiere uns gerne.

  • Abitur, Fachhochschulreife oder
  • Realschulabschluss oder eine andere gleichwertige, abgeschlossene Schulbildung oder
  • der erfolgreiche Abschluss einer sonstigen zehnjährigen allgemeinen Schulausbildung oder
  • ein Hauptschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung, zusammen mit einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung mit einer vorgesehenen Ausbildungsdauer von mind. zwei Jahren
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Belastbarkeit sowie Teamfähigkeit

Wenn du bereits ein mehrwöchiges Großküchenpraktikum absolviert hast – umso besser!

 

Du hast deinen Ausbildungsplatz? Dann brauchen wir von dir noch

  • ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis
  • eine Bescheinigung über die gesundheitliche Eignung für den Beruf, ausgestellt vom Hausarzt
  • eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes nach § 43 Abs. 1 Nr. 1 Infektionsschutzgesetz
  • einen Nachweis über den Masernschutz