Neue Räume, neue Möglichkeiten: Unser Café Isolde ist umgezogen!
Nach vielen Jahren im Fronberghaus hat das Café Isolde im Alten Waschhaus ein neues Zuhause gefunden. Das Betreuungsangebot für Menschen mit Demenz ist jetzt in den Räumlichkeiten der ehemaligen Suppenbar zu finden, die seit Jahren leer stand.
Die Kolleginnen und Kollegen sowie ehrenamtlichen Helfer:innen sind begeistert von ihrem neuen Arbeitsplatz:
„Wir freuen uns sehr über die lichtdurchfluteten und großzügigen Räume. Hier fühlt man sich einfach wohl und wir haben viel mehr Möglichkeiten, unsere Gäste willkommen zu heißen“, sagt Angela Esch, die das Café Isolde leitet.
Viel Potenzial steckt auch im Außenbereich des Alten Waschhauses. Dieser soll künftig neu gestaltet werden: „Wir stellen uns Hochbeete und einen Sinnesgarten als Ort vor, an dem unsere Gäste die Natur mit allen Sinnen erleben können“, beschreibt Elke Helfen die Pläne.
Seit 22 Jahren steht das Café Isolde für Begegnung, Betreuung und Entlastung. Mehr als 300 Menschen mit Demenz wurden hier bereits begleitet – und für viele Angehörige ist das Café zu einer wichtigen Anlaufstelle geworden, die sie im Alltag entlastet.
Wir wünschen den Kolleg:innen einen guten Start in den Räumen!