„Berufung | Vocation“ Die Geschichte von Florence Nightingale, Pionierin der modernen Pflege
„Berufung | Vocation“ erzählt die Geschichte von Florence Nightingale, Pionierin der modernen Pflege. Anlässlich des 175-jährigen Jubiläums ihres Aufenthalts in Kaiserswerth verbindet das Musiktheater Geschichte, Musik und Schauspiel und wirft einen aktuellen Blick auf Pflege, Verantwortung und Menschlichkeit.
Gemeinsam mit dem Düsseldorfer Rheinstimmen Ensemble und der Pianistin Ani Ter-Martirosyan stellt die Inszenierung von Friederike Felbeck die menschliche Stimme in den Mittelpunkt – nah, kraftvoll, manchmal fragil, unmittelbar. Die Schauspielerin Nicola Thomas spielt Florence Nightingale. Zentrale Texte aus Nightingales literarischem Werk – außergewöhnlich, berührend und überraschend zeitgenössisch – werden neu gelesen und gespiegelt in Perspektiven und Positionen der Kaiserswerther Schwestern und von Pflegekräften.
Die Aufführung wird als einmalige Abendveranstaltung in der Mutterhauskirche präsentiert. Am Folgetag entfaltet sie sich als Parcours-Inszenierung: Zuschauerinnen und Zuschauer gehen mit und erleben an verschiedenen Stationen musikalisch-szenische Momente.
Eine detaillierte Programmroute wird Anfang September veröffentlicht.
Künstlerische Leitung
Friederike Felbeck
Schauspiel
Nicola Thomas als Florence Nightingale
Mitglieder der Kaiserswerther
Schwesternschaft
Musik
Ani Ter-Martirosyan (Konzertpianistin)
Rheinstimmen Ensemble (Gesang)
Kartenvorverkauf und -reservierung
Kartenreservierung und Infos unter berufung.vocation@fliedner-kulturstiftung.de
Kartenvorverkauf im Lädchen des Pflegemuseums:
Dienstag und Mittwoch 9.30 Uhr bis 16 Uhr, Donnerstag 10 bis 12 Uhr
Anreiseempfehlung
ÖPNV:
Haltestelle Klemensplatz (ca. 4 Min. Fußweg zur Kirche)
Straßenbahn: U79
Bus: 728,749,751,760, E
PKW:
Parkplatz P9 (gegenüber der Mutterhauskirche), Parkplatz P5 (nähe Schleifergasse)
Barrierefreiheit
Alle Spielorte sind barrierefrei erreichbar.
Die Mutterhauskirche ist für Rollstuhlfahrer über eine Rampe erreichbar. Behindertengerechte Toiletten befinden sich im Haus Tabea.
Mit Förderung durch
LVR-Dezernat Kultur, Kunststiftung NRW, NRW KULTURsekretariat, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Stadtsparkasse Düsseldorf