Ein kleiner Junge ist umgeben von mehreren Menschen. Er ist deutlich im Porträt zu sehen, die anderen Personen sind angeschnitten und unscharf. Der kleine Junge schaut freundlich und offen.

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Unsere Hilfsprojekte Wir stärken Menschen auf vielfältige Weise

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Drei Personen spielen Mensch ärgere dich nicht

Demenzsensibles Krankenhaus

Ein Krankenhausaufenthalt kann bei Menschen mit Demenz Reaktionen auslösen, die den Heilungserfolg beeinträchtigen. Das Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie hat ein Betreuungskonzept entwickelt, das Betroffene so unterstützt, dass sie körperlich schnell wieder gesund werden können.


Zwei ältere Männer beschäftigen sich mit einem Koordinationsspiel

Demenzbetreuungsgruppe „Café Isolde“

Oft übernehmen Angehörige von Demenzerkrankten jahrelang die Betreuung der geliebten Person, die zwar physisch präsent, aber psychisch abwesend ist. Eine Aufgabe, die bis an die Belastbarkeitsgrenzen geht. Hier greift das Betreuungsangebot Café Isolde pflegenden Angehörigen unter die Arme.


Ein Mädchen mit Reithelm und eine junge Frau mit einem Haflingerpony

Reittherapie

Bürsten, Streicheln, rücklings auf dem Pferderücken liegen - was so spielerisch wirkt, hat einen wissenschaftlich belegten Effekt: Im Kontakt zum Pferd findet der Mensch Ansprache auf allen Ebenen. Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen und Bedürfnissen hilft die vorurteilsfreie Begegnung zwischen Mensch und Tier bei der Reittherapie.


ine brennende Kerze vor weißem Hintergrund mit zwei blauen Fußabdrücken

Abschied bei der Geburt

Auf große Freude trifft manchmal der größte Schmerz: Eine Frau wird schwanger, die ganze Familie freut sich auf den angekündigten kleinen Menschen – und dann endet die Schwangerschaft mit dem Tod des Kindes statt mit dem ersehnten neuen Leben. In dieser schockierenden Situation möchten alle Beteiligten am Projekt „Stille Geburt“ die Eltern so gut es geht unterstützen.


Eine Patientin mit Sauerstoffversorgung, neben dem Bett sitzt ein Mann

Palliativstation

Auch bei schwersten Erkrankungen kann für Patienten vieles getan werden, um ihnen ein möglichst schmerzfreies, selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Auf unserer Palliativstation finden sie Hilfe für Körper, Geist und Seele.


Ein Arzt und ein Mädchen mit eingegipstem Bein in einem Behandlungszimmer

Nothilfefonds

In Kriegs- und Krisengebieten haben Kinder mit komplizierten Fehlbildungen – etwa einem verschlossenen After - wenig Aussicht darauf, ein normales Leben zu führen: Es sind lediglich lebensrettende Erstversorgungen möglich – aber keinerlei Aussicht auf Operationen, die die Fehlbildungen beheben. Im Florence-Nightingale-Krankenhaus erhalten die Kinder dringend notwendige medizinische Hilfe, die in ihrer Heimat nicht möglich ist.


Ein weißes Tuch liegt um ein Neugeborenes. Eine Hand hält schützend das Tuch.

Familienlotsin

Eigentlich sollte eine Geburt ja immer ein Grund zur Freude sein. Aber es gibt Lebensumstände, die eine Vorfreude auf das Kind kaum zulassen. Genau hier kommen die Babylotsen des Florence-Nightingale-Krankenhauses zum Einsatz. Die Hebammen mit jahrelanger Berufserfahrung haben einen Blick für problematische Familiensituationen.


Die Klinikclownin knotet einen Luftballonhund für zwei Mädchen

Klinikclown auf der Kinderstation

Zweimal in der Woche wird es auf der Kinderstation ziemlich turbulent: Luftballon-Drachen greifen die Bettenburg an, es gibt eine Seifenblasen-Schlacht und zwei Plüschaffen machen Faxen an der Infusionsstange. Die Klinikclownin mit ihren bunten Assistenten ist unterwegs – und lässt die Kinder für eine Weile ihre Krankheiten vergessen.


Professor Dr. med. Stefan Krüger und Privatdozent Dr. med. Aris Koryllos

Gemeinsam im Kampf gegen den Krebs

Lungenkrebs ist ein ernst zu nehmender Gegner. Er ist der zweithäufigste bösartige Tumor des Mannes und der dritthäufigste der Frau. Im Lungenkrebszentrum Düsseldorf-Kaiserswerth haben sich deshalb Spezialisten der Lungenheilkunde und der Thoraxchirurgie fachübergreifend zusammengetan, um optimale Behandlungsmöglichkeiten für jeden einzelnen Patienten zu erarbeiten.


Ein Erwachsener blickt lächelnd den neben ihm sitzenden Jugendlichen an

Intensivpädagogik für Jugendliche

Es gibt Familienverhältnisse, da haben die Kinder kaum eine Chance, in ein geregeltes Leben zu finden – weil die Eltern früh sterben, weil sie psychisch krank sind, drogenabhängig, gewalttätig oder überfordert und verzweifelt. Auf dem Borgartshof lernen die Jugendlichen im Leben Fuß zu fassen. Das Motto: Aushalten und Halt-Geben. 


Eine junge Frau und ein Kind auf einer Schaukel

Minderjährige Mütter nicht allein lassen

In Deutschland werden jährlich mehr als 10.000 junge Mädchen unter 18 Jahren ungewollt schwanger, knapp 5.000 bekommen ihr Kind. Und dann? Für junge Mütter ist das Simonette-Fliedner-Haus der Kaiserswerther Diakonie Anlaufstätte und Vorbereitung für ein eigenständiges Leben mit Kind.


Eine Jugendliche sitzt mit Stift in der Hand an einem Schreibtisch

Wohngruppe für Jugendliche

Zuhause – diesen Begriff verbinden die meisten Menschen mit einem Gefühl von Geborgenheit, Vertrauen und Sicherheit. Doch das gilt leider nicht für alle. Es gibt Kinder und Jugendliche, für die ist das Zuhause ein unsicherer Ort, einer, an dem Willkür herrscht und an dem sie auf alles gefasst sein müssen. Je nachdem, wie die momentane Situation gerade ist, reicht die Palette von relativer Normalität über trügerische Ruhe bis zu Gewaltausbrüchen.


Ein junger Mann sitzet vor einer Weltkarte.

Ein erstes Zuhause für minderjährige Flüchtlinge

Ohne Familie geflüchtet, oft wochen- oder monatelang allein unterwegs, stehen sie nun in einem fremden Land ganz allein da. Sie verstehen die Sprache nicht, kennen die Regeln nicht, wissen nicht, was mit ihnen passiert und wie es weitergeht. Das Liddy-Dörr-Haus bietet unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen einen Anfangspunkt für ein neues Leben.


Ein Mädchen fängt einen Baskettball, neben ihr sind weitere Kinder zu sehen

Offroad: Freizeitangebote abseits der Piste

Kinder und Jugendliche zu erreichen, die keinen Zugang zu sinnvollen Freizeitangeboten haben, das ist das Ziel von "Offroad". Das mobile Jugendzentrum der Kaiserswerther Diakonie ist in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Düsseldorf unterwegs und bietet an verschiedenen Standorten pädagogisch begleitete Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten für Jungen und Mädchen an. 


Zwei Jugendliche sitzen lachend auf einem grünen Sofa, neben ihnen ein Betreuer.

Unterstützung für traumatisierte Jungen

Was wenn Jugendliche auf die "schiefe Bahn" geraten? Einen Ausweg bietet das münsterländische Gut Rosendahl – eine intensivpädagogische Einrichtung. Hier werden traumatisierte Jungen aufgenommen und intensivpädagogisch betreut, bei denen andere erzieherische Maßnahmen gescheitert sind.


Ein Erwachsener und ein Jugendlicher spielen draußen Tischtennis

steps – Schritt für Schritt in die Selbstständigkeit

Ziel von steps ist es, Jugendliche ohne elterliche Unterstützung  fit zu machen für ein selbstständiges Leben. Im Mina-Enders-Haus und im Fliedner-Haus der Kaiserswerther Diakonie erhalten bis zu acht Jugendliche im Alter zwischen 15 und 21 Jahren Unterstützung. Sie erleben Gemeinschaft und einen strukturierten Alltag, haben Rückzugsmöglichkeiten für sich, erfahren aber auch Zuwendung und echtes Interesse.


Schülerinnen und Schüler in einer Klasse, im Vordergrund zwei Mädchen

Ausbildung am Berufskolleg fördern

Erzieher:innen sind „Mangelware“. Das Berufskolleg der Kaiserswerther Diakonie wirkt diesem Mangel entgegen und bildet junge Menschen für Berufe im Erziehungs- und Gesundheitsbereich aus. Sie erlernen hier einen Beruf, der ihnen Freude bereitet und für unsere Gesellschaft von so großem Wert ist.


Ein junger Mann mit Haube und eine Mitarbeiterin arbeiten in einer Küche.

Die Übergangseinrichtung Altes Pastorat

Die akute psychische Krankheit ist einigermaßen im Griff, der Aufenthalt in der Psychiatrie geht zu Ende – und jetzt? Direkt wieder zurück in das Leben vor der Krankheit, in den Beruf, die familiären Strukturen, den alten Freundeskreis - das schaffen viele junge Erwachsene in dieser sensiblen Phase noch nicht. Für sie gibt es in der Übergangseinrichtung der Kaiserswerther Diakonie die Möglichkeit, sich in Ruhe neu zu sortieren und mit Unterstützung in ein selbstbestimmtes Leben zurückzufinden.


Eine Trainerin zeigt Personen im Wasser eine Übung der Wassergymnastik

Sport in der Psychiatrie

Wer etwas für seine Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden tun will, sollte sich bewegen. Das gilt auch für Menschen mit psychischen Problemen. Für sie ist es zusätzlich eine Möglichkeit, aktiv an der Heilung mitzuarbeiten. Ein wichtiger Schritt, um wieder mehr Selbstsicherheit zu gewinnen.


Ein hellblau gepolsterter Hocker steht vor einem älteren geschlossenen Klavier.

Freies Singen in der Psychiatrie

Dass Singen Glückshormone freisetzt und das Wohlbefinden fördert, gilt heute fast als Binsenweisheit. Was liegt da näher, als psychisch kranken Menschen regelmäßig diese Gelegenheit zu geben? In der Psychiatrie der Kaiserswerther Diakonie gibt es die, als spendenfinanziertes Zusatzangebot.


Zwei Personen recken die Hände hoch, umgeben von schemenhaft bunten Gegenständen

Betreuungsangebot für Eltern mit Behinderung

„Eltern nicht behindern“ – hinter diesem Motto steckt unser Betreuungsangebot, das Eltern mit Behinderung und ihren Kindern ein gemeinsames Familienleben ermöglicht. Statt in einer Pflegefamilie untergebracht zu werden, können die Kinder bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen und bekommen jede Förderung, die sie brauchen.