17. Mai 2019

Schlaganfall – erste Signale und Ersthilfe

Patientenuniversität am 23. Mai

Düsseldorf, 17. Mai 2019. Bei einem Schlaganfall muss der Patient schnellstmöglich medizinisch versorgt werden. Denn ohne fachgerechte, schnelle Diagnose und Behandlung kann die Erkrankung weitreichende Folgen haben: Einseitige Lähmungen, aber auch Sprach-, Schluck-, Seh-, und Gleichgewichtsstörungen können entstehen, ebenso Bewusstseins- und Wahrnehmungsstörungen. In Deutschland sind etwa 270.000 Menschen jährlich von einem Schlaganfall betroffen, der durch eine „schlagartig“ einsetzende Durchblutungsstörung des Gehirns entsteht.

Wie erkennt man als Angehöriger oder medizinischer Laie einen Schlaganfall? Wie entsteht die Erkrankung? Und welche modernen Therapiemöglichkeiten gibt es? Diese Fragen beantwortet Dr. med. Dag Scherfeld, Facharzt für Neurologie an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie bei der nächsten Patientenuniversität der Kaiserswerther Diakonie. „Mein Ziel ist es, dass die Zuhörer am Ende der Veranstaltung einen Schlaganfall erkennen können und rasch die notwendige medizinische Hilfe herbeiholen“, erläutert Dr. Scherfeld. 

Mit der Patientenuniversität hat die Kaiserswerther Diakonie eine innovative Bildungsreihe ins Leben gerufen, um die Gesundheitskompetenz der Menschen in und um Düsseldorf zu fördern. Die Idee dahinter: Wer weiß, wie der menschliche Körper funktioniert und wie Krankheiten entstehen, kann sich mit Ärzten sowie medizinischem Fachpersonal verständigen und sinnvolle Entscheidungen für die eigene Gesundheit treffen.

Die Patientenuniversität „Schlaganfall – erste Signale und Ersthilfe“ findet am 23. Mai von 18 bis 20 Uhr im Florence-Nightingale-Krankenhaus im Konferenzraum in der Eingangshalle an der Kreuzbergstraße 79 in Düsseldorf-Kaiserswerth statt. Mehr Infos zur Veranstaltungsreihe sind unter www.patientenuniversitaet-duesseldorf.de zu finden. Anmeldungen sind online über die Website oder per E-Mail an patientenuni@kaiserswerther-diakonie.de möglich, Rückfragen werden montags und donnerstags von 9 bis 16 Uhr unter Fon 0211.409 3254 beantwortet. Eine Teilnehmergebühr in Höhe von 5 Euro ist vor Ort zu zahlen. 

 

Presse-Rückfragen bitte an:

Katharina Bauch

Stv. Pressesprecherin, Unternehmenskommunikation

Kaiserswerther Diakonie

Fon 0211.409 3705

bauch@kaiserswerther-diakonie.de

www.kaiserswerther-diakonie.de

www.florence-nightingale-krankenhaus.de

www.berufskolleg-kaiserswerth.de

 

Die Kaiserswerther Diakonie ist seit der Gründung durch Pfarrer Theodor Fliedner und seine Frau Friederike im Jahre 1836 im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen tätig und zählt zu den großen diakonischen Unternehmen in Deutschland. Die rund 2.500 Beschäftigten bieten in der Region vielfältige Angebote für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen an. Das Florence-Nightingale-Krankenhaus mit zwölf Fachkliniken, mehreren zertifizierten Zentren zur Behandlung von Patienten vor allem im Bereich der Familien- und Tumormedizin gehört ebenso dazu wie Altenhilfe- und Pflegeeinrichtungen, Angebote der Jugend- und Behindertenhilfe, verschiedene berufsbildende Schulen mit rund 1.900 Ausbildungsplätzen, die Fliedner Fachhochschule sowie das Fort- und Weiterbildungsinstitut Kaiserswerther Seminare. Auch die Kaiserswerther Buchhandlung, die Fliedner-Kulturstiftung mit Bibliothek, Archiv und dem ersten Pflegemuseum in Deutschland, die Hotel MutterHaus Düsseldorf GmbH sowie die Kaiserswerther Schwesternschaft mit 80 Mitgliedern zeigen die große Vielfalt.