27. September 2019

Prof. Dr. Dr. Ralf Evers wird neuer Rektor der Fliedner Fachhochschule

Bildzeile: Der neue Rektor der Fliedner Fachhochschule bringt umfassende Erfahrungen in der Hochschulleitung mit. Er wird die Fachhochschule gemeinsam mit Kanzler Dr. Markus Bönte und Prorektorin Prof. Dr. Susanne Kröhnert-Othman leiten. (Foto: privat)

Fliedner Fachhochschule unter neuer Leitung

Düsseldorf, 27. September 2019. Prof. Dr. Dr. Ralf Evers wird zum 1. Oktober 2019 neuer Rektor der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf der Kaiserswerther Diakonie. Der 54-Jährige folgt damit auf die Gründungsrektorin der Fliedner Fachhochschule Prof. Dr. Marianne Dierks. Sie geht nach insgesamt 32 Jahren sehr erfolgreichen Wirkens im Bildungsbereich der Kaiserswerther Diakonie in den Ruhestand. Geleitet wird die Fliedner Fachhochschule künftig von Prof. Dr. Dr. Ralf Evers gemeinsam mit Kanzler Dr. Markus Bönte und Prorektorin Prof. Dr. Susanne Kröhnert-Othman.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Professor Evers den besten Kandidaten gefunden haben, um die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf in die Zukunft zu führen. Herr Professor Evers bringt durch seine neunjährige Tätigkeit als Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden sehr viel Erfahrung mit, um unsere Hochschule entsprechend den notwendigen Anforderungen erfolgreich weiter zu gestalten“, erläutert Dr. med. Holger Stiller, Vorstand der Kaiserswerther Diakonie und Mitglied der Geschäftsführung der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf.

Prof. Dr. Dr. Ralf Evers hat Evangelische Theologie, Sozialpädagogik, Gerontologie und Diakoniewissenschaften in Bethel, Heidelberg, Marburg und Mainz studiert und im Anschluss sein Vikariat absolviert. Er hat sowohl in Evangelischer Theologie als auch in Erziehungswissenschaften promoviert. Nach freiberuflichen Tätigkeiten in den Bereichen Hochschulfragen, Projektmanagement, Gemeindeberatung, Erwachsenenbildung und Diakonie entschied Prof. Evers sich für eine akademische Lehrtätigkeit. Seit März 1999 ist er Professor für Praktische Theologie und Generationenbeziehungen an der Evangelischen Hochschule Dresden gewesen. Zuletzt hat Prof. Evers zusätzlich die Professur für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der Technischen Universität in Dresden vertreten. Die Diakonik ist einer seiner wichtigsten Arbeits- und Forschungsschwerpunkte.

Umfassende Erfahrungen in der Hochschulleitung hat Prof. Evers in den Jahren 2002 bis 2013 gesammelt: Zuerst als Prorektor und anschließend als Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden. Während seiner Zeit als Rektor ist er zudem Präsident der Rektorenkonferenz Kirchlicher Fachhochschulen in Deutschland gewesen. Nicht zuletzt in dieser Funktion ist er als Experte und Gutachter bundesweit in hochschulische Akkreditierungs- und Beratungsverfahren einbezogen worden.

Presse-Rückfragen bitte an:
Katharina Bauch
Stv. Pressesprecherin, Unternehmenskommunikation
Kaiserswerther Diakonie
Fon 0211.409 3705
bauch@kaiserswerther-diakonie.de
www.kaiserswerther-diakonie.de
www.florence-nightingale-krankenhaus.de
www.berufskolleg-kaiserswerth.de

Die Kaiserswerther Diakonie ist seit der Gründung durch Pfarrer Theodor Fliedner und seine Frau Friederike im Jahre 1836 im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen tätig und zählt zu den großen diakonischen Unternehmen in Deutschland. Die rund 2.500 Beschäftigten bieten in der Region vielfältige Angebote für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen an. Das Florence-Nightingale-Krankenhaus mit zwölf Fachkliniken, mehreren zertifizierten Zentren zur Behandlung von Patienten vor allem im Bereich der Familien- und Tumormedizin gehört ebenso dazu wie Altenhilfe- und Pflegeeinrichtungen, Angebote der Jugend- und Behindertenhilfe, verschiedene berufsbildende Schulen mit rund 1.900 Ausbildungsplätzen, die Fliedner Fachhochschule sowie das Fort- und Weiterbildungsinstitut Kaiserswerther Seminare. Auch die Kaiserswerther Buchhandlung, die Fliedner-Kulturstiftung mit Bibliothek, Archiv und dem ersten Pflegemuseum in Deutschland, die Hotel MutterHaus Düsseldorf GmbH sowie die Kaiserswerther Schwesternschaft mit 80 Mitgliedern zeigen die große Vielfalt.