26. Februar 2019

Florence-Nightingale-Krankenhaus erweitert Notfallversorgung

Bildzeilen: Die Patienten auf der Akutstation der Notaufnahme werden von notfallmedizinisch geschultem Personal versorgt.

Fünf der Behandlungsplätze sind mit Überwachungsmonitoren ausgestattet, die vom Leitstand der Notaufnahme kontinuierlich beobachtet werden. (Fotos: Frank Elschner)

Akutstation in der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme

Düsseldorf, 26. Februar 2019. Das Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie erweitert seine Kapazitäten, um noch mehr Patienten in gesundheitlicher Notlage versorgen zu können. Dafür ist jetzt in der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme (ZINA) eine Akutstation mit 15 Betten eingerichtet und das Personal aufgestockt worden. Fünf der 15 Betten sind mit Überwachungsmonitoren ausgestattet, die sowohl vor Ort auf der Akutstation als auch vom Leitstand der Notaufnahme kontinuierlich beobachtet werden.

Auf der neuen Station werden Notfallpatienten wie beispielsweise Menschen mit Herzrhythmusstörungen, Luftnot oder gestürzte Patienten stationär aufgenommen. Das speziell notfallmedizinisch ausgebildete Team der ZINA, bestehend aus Pflegekräften und Ärzten, versorgt diese Patienten rund um die Uhr. „Die in der ZINA schnell verfügbare umfassende Diagnostik ermöglicht uns schnelle Entscheidungen, ob die von uns aufgenommenen Patienten weiter stationär betreut und in die Fachklinik verlegt werden oder ob sie nach den Untersuchungen und der Therapie auf der Akutstation der ZINA in die ambulante Versorgung entlassen werden können“, erläutert Martin Pin, Chefarzt der ZINA am Florence-Nightingale-Krankenhaus.

Die Zentrale Interdisziplinäre Notaufnahme (ZINA) des Florence-Nightingale-Krankenhauses ist die zentrale Anlaufstelle für Menschen jeden Alters, die aufgrund einer akuten Erkrankung, einer Verletzung oder der Verschlechterung einer Erkrankung medizinische Hilfe benötigen. Sie befindet sich direkt neben der Eingangshalle, verfügt über einen eigenen Eingang sowie eine Liegendkranken-Vorfahrt und ist rund um die Uhr geöffnet. Die Notfallpflegenden und Notfallmediziner versorgen jährlich rund 38.000 Patienten in gesundheitlicher Notlage.

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Katharina Bauch
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Die Kaiserswerther Diakonie ist seit der Gründung durch Pfarrer Theodor Fliedner und seine Frau Friederike im Jahre 1836 im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen tätig und zählt zu den großen diakonischen Unternehmen in Deutschland. Die rund 2.400 Beschäftigten bieten in der Region vielfältige Angebote für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen an. Das Florence-Nightingale-Krankenhaus mit zwölf Fachkliniken, mehreren zertifizierten Zentren zur Behandlung von Patienten vor allem im Bereich der Familien- und Tumormedizin gehört ebenso dazu wie Altenhilfe- und Pflegeeinrichtungen, Angebote der Jugend- und Behindertenhilfe, verschiedene berufsbildende Schulen mit rund 1.900 Ausbildungsplätzen, die Fliedner Fachhochschule sowie das Fort- und Weiterbildungsinstitut Kaiserswerther Seminare. Auch die Kaiserswerther Buchhandlung, die Fliedner-Kulturstiftung mit Bibliothek, Archiv und dem ersten Pflegemuseum in Deutschland, die Hotel MutterHaus Düsseldorf GmbH sowie die Kaiserswerther Schwesternschaft mit 85 Mitgliedern zeigen die große Vielfalt.