15. Mai 2019

Chefarzt Dr. med. Joachim Cordes zum Professor berufen

Bildzeilen: Prof. Dr. med. Joachim Cordes, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Florence-Nightingale-Krankenhaus, im Gespräch mit einer Patientin. (Foto: Frank Elschner)

Prof. Dr. med. Joachim Cordes, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Kaiserswerther Diakonie, ist jetzt von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zum Professor berufen worden. (Foto: Bettina En-gel-Albustin)

Berufung durch die Heinrich-Heine-Universität

Düsseldorf, 15. Mai 2019. Der Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie, PD Dr. med. Joachim Cordes, ist jetzt von der Heinrich-Heine-Universität zum Professor berufen worden.

„Die Berufung von Privatdozent Dr. med. Cordes zum Professor durch die Heinrich-Heine-Universität freut uns in der Kaiserswerther Diakonie sehr“, so Dr. med. Holger Stiller, Vorstand und Krankenhausdirektor. „Dies zeigt die hohe Qualität unseres Hauses nicht nur in der Patientenversorgung, sondern auch in wissenschaftlicher Hinsicht sowie für die Ausbildung von medizinischem Nachwuchs.“

Prof. Dr. med. Joachim Cordes hat im April 2018 die Leitung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Florence-Nightingale-Krankenhaus übernommen. Jetzt ist er von der Heinrich-Heine-Universität zum außerordentlichen Professor (apl. Professor) berufen worden, die mit der Berufung seine  hervorragenden Leistungen in Forschung und Lehre auszeichnet. Bereits 1994 begann Prof. Cordes Studenten der Heinrich-Heine-Universität in Allgemeiner und Forensischer Psychiatrie zu unterrichten. 1996 startete er seine Forschungen im Bereich der Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie. Er promovierte 1997 (Dr. med.) und habilitierte 2013 (Dr. med. habil). Seit 2000 hält er Vorlesungen in Allgemeiner Psychiatrie; seit 2014 ist Prof. Cordes als Prüfer für die mündlich-praktischen Prüfungen der Ärzten Prüfung tätig. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der Behandlung der Schizophrenie.

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Die Kaiserswerther Diakonie ist seit der Gründung durch Pfarrer Theodor Fliedner und seine Frau Friederike im Jahre 1836 im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen tätig und zählt zu den großen diakonischen Unternehmen in Deutschland. Die rund 2.500 Beschäftigten bieten in der Region vielfältige Angebote für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen an. Das Florence-Nightingale-Krankenhaus mit zwölf Fachkliniken, mehreren zertifizierten Zentren zur Behandlung von Patienten vor allem im Bereich der Familien- und Tumormedizin gehört ebenso dazu wie Altenhilfe- und Pflegeeinrichtungen, Angebote der Jugend- und Behindertenhilfe, verschiedene berufsbildende Schulen mit rund 1.900 Ausbildungsplätzen, die Fliedner Fachhochschule sowie das Fort- und Weiterbildungsinstitut Kaiserswerther Seminare. Auch die Kaiserswerther Buchhandlung, die Fliedner-Kulturstiftung mit Bibliothek, Archiv und dem ersten Pflegemuseum in Deutschland, die Hotel MutterHaus Düsseldorf GmbH sowie die Kaiserswerther Schwesternschaft mit 80 Mitgliedern zeigen die große Vielfalt.