11. Januar 2018

Schulen präsentieren mehr als 20 Wege in das Berufsleben

Tag der offenen Tür zu Ausbildungen bei der Kaiserswerther Diakonie

Düsseldorf-Kaiserswerth, 11. Januar 2018. Erzieher, Heilerziehungspfleger, Altenpfleger und Pflegefachkräfte werden auf dem Arbeitsmarkt gesucht. Wer sich für eine Ausbildung im Sozial- oder Gesundheitswesen interessiert, ist am Samstag, den 20. Januar in der Kaiserswerther Diakonie richtig: Das Berufskolleg an der Alten Landstraße 179 e und das Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe an der Alten Landstraße 161 stellen von 11 bis 14 Uhr ihre vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten vor. Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler stehen in beiden Schulen für Fragen und Beratungsgespräche zur Verfügung. Interessenten können ihre Bewerbungsunterlagen direkt vor Ort abgeben und an verschiedenen Aktionen teilnehmen. Mehr als 20 Abschlüsse bzw. Ausbildungen sind an den beiden Schulen im Angebot.

Das Berufskolleg der Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf ist eine private evangelische Schule. "Rund 600 Schülerinnen und Schüler besuchen das Berufskolleg, dadurch herrscht hier eine familiäre Atmosphäre. Individuelle Beratung liegt uns besonders am Herzen", erläutert Schulleiterin Astrid Hofmeister. Die Schülerinnen und Schüler haben am Berufskolleg die Möglichkeit, die Berufe des Erziehers, Heilerziehungs- oder Kinderpflegers zu erlernen. Außerdem können sie das Fachabitur und das Abitur erwerben, allein oder in Kombination mit den Berufsabschlüssen Erzieher oder Heilerziehungspfleger. Einige Abschlüsse ermöglichen anschließend eine Ausbildung am Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe oder ein Studium an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf.

Das Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe präsentiert beim Tag der offenen Tür seine zwölf Bildungsgänge im Gesundheitswesen. Dazu gehören etwa die Ausbildungen zum Altenpfleger, zum Operationstechnischen Assistenten oder zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen. Um die Bildungsgänge erlebbar zu machen, hat sich das Team des Bildungszentrums für Gesundheitsfachberufe besondere Mitmachaktionen für die Besucher ausgedacht.

Die Kaiserswerther Diakonie hat im Bereich der Ausbildung eine lange Tradition. 1836 gründeten der Pfarrer Theodor Fliedner und seine Frau Friederike in Kaiserswerth die weltweit erste Krankenpflegeschule. Einen ersten Überblick über die Ausbildungsmöglichkeiten bei der Kaiserswerther Diakonie finden Interessierte unter www.kaiserswerther-diakonie.de/Ausbildungsnavigator und unter www.berufskolleg-kaiserswerth.de.

Das Berufskolleg befindet sich an der Alten Landstraße 179 e und das Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe an der Alten Landstraße 161, die Gebäude sind fußläufig wenige Minuten voneinander entfernt.

Presse-Rückfragen bitte an:
Melanie Bodeck
Pressesprecherin, Leiterin Unternehmenskommunikation
Kaiserswerther Diakonie
Fon 0211.409 3718
Mobil 0173.517 5880
bodeck(at)kaiserswerther-diakonie.de 
www.kaiserswerther-diakonie.de
www.florence-nightingale-krankenhaus.de
www.berufskolleg-kaiserswerth.de

Die Kaiserswerther Diakonie ist seit der Gründung durch Pfarrer Theodor Fliedner und seine Frau Friederike im Jahre 1836 im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen tätig und zählt zu den großen diakonischen Unternehmen in Deutschland. Die rund 2.400 Beschäftigten bieten in der Region vielfältige Angebote für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen an. Das Florence-Nightingale-Krankenhaus mit zwölf Fachkliniken, mehreren zertifizierten Zentren zur Behandlung von Patienten vor allem im Bereich der Familien- und Tumormedizin gehört ebenso dazu wie Altenhilfe- und Pflegeeinrichtungen, Angebote der Jugend- und Behindertenhilfe, verschiedene berufsbildende Schulen mit rund 1.900 Ausbildungsplätzen, die Fliedner Fachhochschule sowie das Fort- und Weiterbildungsinstitut Kaiserswerther Seminare. Auch die Kaiserswerther Buchhandlung, die Fliedner-Kulturstiftung mit Bibliothek, Archiv und dem ersten Pflegemuseum in Deutschland, die Hotel MutterHaus Düsseldorf GmbH sowie die Kaiserswerther Schwesternschaft mit 95 Mitgliedern zeigen die große Vielfalt.