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28.01.2019

Kaiserswerther Diakonie fördert erneut Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen

Düsseldorfer Schülerinnen und Schüler bei der Presiverleihung im vergangenen Jahr. (Foto: Stefan Otermann, AOK)

Düsseldorf, 28. Januar 2019. „Be smart - don’t start“, der bundesweite „Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen“, findet im Schuljahr 2018/2019 zum 22. Mal statt. Seit einigen Jahren unterstützt die Kaiserswerther Diakonie das Projekt in Düsseldorf. Auch in diesem Jahr stiftet sie über das Florence-Nightingale-Krankenhaus den Kreativsonderpreis in Höhe von 1.500 Euro.

Der Wettbewerb will Schülerinnen und Schüler einen Anreiz geben, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Über die Teilnahme entscheiden die Schulklassen selbst. Wer mitmacht, unterschreibt einen Vertrag, in dem sich alle Schülerinnen und Schüler der Klasse verpflichten, von November bis April des laufenden Schuljahres nicht zu rauchen. Als Hauptpreis wird eine Klassenreise vergeben.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Kreativpreis zu gewinnen. Eingereicht werden können Filme, öffentlichkeitswirksame Aktionen, Plakate  und mehr, die sich mit dem Thema „Nichtrauchen“ auseinandersetzen. Wie in den letzten Jahren stiftet die Kaiserswerther Diakonie einen Sonderpreis in Höhe von 1.500 Euro. „In unserem zertifizierten Lungenkrebszentrum Düsseldorf-Kaiserswerth und in der Klinik für Pneumologie werden wir täglich durch unsere Patienten mit den Folgen des Rauchens konfrontiert. Daher wollen wir dazu beitragen, Menschen bereits im Schulalter über die Gefahren des Rauchens und seine gesundheitsschädigenden Folgen zu informieren und hoffentlich junge Leute vom Rauchen abhalten“, erläutert Dr. med. Holger Stiller, Vorstand der Kaiserswerther Diakonie und Krankenhausdirektor. Abgabeschluss für den diesjährigen Kreativ-Wettbewerb ist der 10. April 2019. Mehr Infos erteilt Andreas Vogt von der AOK, die den Düsseldorfer Wettbewerb organisiert, Fon 0211.8225-339, andreas.vogt(at)rh.aok.de.

Die Nichtraucher-Kampagne „Be smart – don’t start“ wird von zahlreichen Organisationen, Initiativen und Unternehmen unterstützt, u. a. von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Deutschen Krebshilfe.

Mehr Informationen:

Flyer zum Wettbewerb