Frühere Heime und Einrichtungen

Mit der Aufnahme der jugendlichen Mina Enders im Gartenhaus des Pfarrhauses von Theodor und Friederike Fliedner begann im September 1833 die Fürsorge- und  Erziehungsarbeit der Kaiserswerther Diakonie, früher „Kaiserswerther Diakonissenanstalt“. Die Arbeit mit sogenannten "erziehungsschwierigen" Kindern und Jugendlichen und die Betreuung von Waisenkindern in Heimen gehörten dazu. Daraus entwickelte sich in den nächsten Jahrzehnten eine umfangreiche erzieherische Arbeit, die Kindergärten und Schulen, Waisenhäuser und Kinderheime sowie Häuser der Fürsorgeerziehung umfasste.

Heute hat sich das Arbeitsfeld stark verändert. Die alten Heime und Erziehungskonzepte bestehen nicht mehr. Wir möchten Sie über die Erziehungsarbeit in den Kaiserswerther Einrichtungen in den 1950er Jahren informieren und Ihnen die Möglichkeit geben, mit uns ins Gespräch zu kommen.


Hier finden Sie einen Überblick, welche Erziehungseinrichtungen die frühere Kaiserswerther Diakonissenanstalt betrieben hat: