Lehre und Lernen

Das «Mehr» unserer Ausbildungen für Ihre berufliche Zukunft:

Lehre und Lernen sind die wesentlichen Elemente einer Berufsausbildung und damit auch wichtig für die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und uns. Deswegen stellen wir Ihnen hier unsere Leitlinien und Ideen für das gemeinsame Lehren und Lernen vor.

Anforderungen an Gesundheitsberufe

Die Anforderung an unsere Ausbildungen in den Gesundheits- und Sozialberufen trägt zwei grundsätzlichen Tendenzen Rechnung:

  1. Die zukünftigen Fachkräfte betreuen in verschiedenen institutionellen Kontexten Menschen. Dabei leiden die Betreuten immer häufiger an chronisch-degenerativen Erkrankungen, sind in einem hohen Lebensalter mit entsprechender Multimorbidität oder befinden sich in einer subjektiv existentiell bedrohlichen Lebenssituation. Um für Menschen verschiedener Altersgruppen sowie Versorgungssystemen und mit unterschiedlichen Zielvorgaben individuelle Unterstützung gewährleisten zu können, arbeiten die Fachkräfte auf Basis von wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen. Neben der fachlichen Qualifikation fordert der Beruf gleichsam kommunikative, empathische und methodische Fähigkeiten.

     

  2. Am Puls der Zeit: Die Fachkräfte sind zudem immer auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft und der neuen Entwicklungen, um den beruflichen Anforderungen nicht nur gerecht zu werden, sondern sie auch aktiv mit zu gestalten. Nur durch die reine Vermittlung von Detailwissen können Nachwuchskräfte das nicht erlernen. Deswegen hat die Persönlichkeitsbildung im Ausbildungskontext einen großen Stellwert. Die Auszubildenden werden durch die Kombination von themenbezogenen und übergreifenden Qualifikationen dazu befähigt, den Berufsanforderungen heute und in Zukunft gerecht zu werden.

Ausbildung auf Augenhöhe

Unsere Haltung in der Zusammenarbeit mit Ihnen basiert auf einem christlich geprägten Wertebewusstsein, das alle Konfessionen, aber auch Auszubildenden und Mitarbeiter ohne Konfession einbezieht. In unserer Arbeit handeln wir nach den Pädagogischen Leitlinien des Bereiches Bildung und Erziehung.

Das bedeutet, dass alle Beteiligten im Rahmen der Ausbildung – von den Auszubildenden, Klienten und Kunden bis hin zu den Lehrenden – als aktiv und gleichberechtigt betrachtet sowie in ihren Fähigkeiten unterstützt und gefördert werden.

Dabei begegnen wir den Menschen mit Achtung und Empathie sowie Respekt und Wertschätzung. Die Auszubildenden werden somit sowohl in der theoretischen als auch in der praktischen Ausbildung optimal auf die Berufsausübung vorbereitet.

Unser Bildungsverständnis

Das Konzept der Kompetenzentwicklung ist der Schlüssel unseres Bildngsverständnis. Sowohl unser Menschenbild als auch die Vorgaben der Ausbildungsberufe orientieren sich an diesem Konzept.

Der Ansatz soll helfen, die berufliche Qualifikation an die sich rasch verändernden und teilweise kaum vorhersehbaren Änderungen des Arbeitsmarktes anzupassen. Somit geht es im Rahmen der Ausbildung nicht nur um eine rein fachliche Spezialisierung, sondern um die Vermittlung übergeordneter Qualifikationen in denen wir methodische, sozial-kommunikative und personale Kompetenzen lehren.

Die Berufe im Gesundheitswesen fordern diese Schlüsselqualifikationen von Fachkräften ein. Darauf bereiten wir unsere Auszubildenen allumfassend vor und fördern ihre Kompetenzen – sowohl in der theoretischen Ausbildung als auch im Bereich der praktischen Ausbildung.

15.11.2018

Das Bildungszentrum bei der Pflege- und Gesundheitsmesse in Oberhausen

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17.11.2018

Podologische Fortbildung: Diabetes, Alter und Demenz: Herausforderungen in der podologischen Praxis

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26.11.2018

Infoabend: Ausbildung in der Altenpflege

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