Haus Salem Ratingen

Aktuelle Information zum Coronavirus

Der Schutz unserer Bewohnerinnen, Bewohner und unserer Mitarbeitenden hat für uns höchste Priorität. 

Im Altenzentrum wurde bei einer Mitarbeitenden eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Darüber wurde die Einrichtung am Freitag, den 3. Juli informiert. Zum Schutz der Mitarbeitenden und Bewohner wurden in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und der Heimaufsicht der Stadt Ratingen umgehend die Schutzmaßnahmen erhöht und der vollstationäre Bereich unter Quarantäne gestellt.

Seit dem Wochenende wurden umfassende Testungen bei Mitarbeitenden und Bewohnern durchgeführt, die Testergebnisse sind alle negativ.

Die weiteren Maßnahmen für den vollstationären Bereich und die Besucherregelung werden nun in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden geklärt. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Danke für Ihr Verständnis!

(Stand: 07.07.2020, 16 Uhr)

Haus Salem ist im schönen Angergelände gelegen und wurde bereits 1853 von Theodor Fliedner als Erholungsstätte für Kaiserswerther Diakonissen gegründet.

Der früh gefasste Entschluss, alten oder pflegebedürftigen Menschen an einem Ort individuelle Lebensmöglichkeiten anzubieten, ist noch heute wegweisend für uns. Haus Salem ist hell, freundlich und weitläufig gestaltet. Die großzügige Bauweise bietet Raum für das Private als auch für das gesellschaftliche Miteinander.

Unser Haus vereint unterschiedliche Wohnformen und Leistungen unter einem Dach. Die Angebote reichen von vollstationären und teilstationären Wohn- bzw. Pflegeformen über Servicewohnen mit ambulanter Pflege bis zur Tagespflege Salemstube für 12 Pflegegäste täglich.

Mit ansprechenden Gesellschaftsräumen, einem kleinen Internetcafé, modernen Vitalräumen zur Unterstützung möglichst lang anhaltender Beweglichkeit und einer gut sortierten Bibliothek orientiert sich das Altenzentrum am Bedarf heutiger Senioren. Der Förderverein Haus Salem unterstützt aktiv das tägliche Miteinander.

Das Thema Mobilität bis ins hohe Alter ist uns wichtig. Nach einem Pilotprojekt mit dem Sportverein und Behindertensportbund finden weiterhin aktive Unterstützungen und Trainings zur Erhaltung der Beweglichkeit statt. Gruppen- und Einzelräume stehen den Therapiezentren und niedergelassenen Physiotherapeuten für Aktivierungen zur Verfügung.

Wöchentliche Gottesdienste, kulturelle Veranstaltungen, Feste binnen wie draußen und der Besuch unserer Cafeteria an den Wochenenden werden auch von Menschen der Umgebung der Gemeinde von jeher genutzt, was uns traditionell an den Quartiersgedanken bindet.