Haus Salem Ratingen

Aktuelle Information zum Coronavirus

Im Altenzentrum Haus Salem Ratingen wurde am 4. November bekannt, dass ein Bewohner positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Stadt Ratingen und der Heimaufsicht wurde der Wohnbereich „Angerhaus 1. Etage“ bis einschließlich Montag, den 16. November unter Quarantäne gestellt und es gilt ein generelles Besuchsverbot.

In allen anderen Wohnbereichen sind Besuche von Angehörigen weiterhin möglich. Nähere Informationen zur Terminvergabe und dem Ablauf entnehmen Sie bitte unserem Besucher-Konzept (Version 05.11.2020).

Danke für Ihr Verständnis!

(Stand: 9. November 2020)

Haus Salem ist im schönen Angergelände gelegen und wurde bereits 1853 von Theodor Fliedner als Erholungsstätte für Kaiserswerther Diakonissen gegründet.

Der früh gefasste Entschluss, alten oder pflegebedürftigen Menschen an einem Ort individuelle Lebensmöglichkeiten anzubieten, ist noch heute wegweisend für uns. Haus Salem ist hell, freundlich und weitläufig gestaltet. Die großzügige Bauweise bietet Raum für das Private als auch für das gesellschaftliche Miteinander.

Unser Haus vereint unterschiedliche Wohnformen und Leistungen unter einem Dach. Die Angebote reichen von vollstationären und teilstationären Wohn- bzw. Pflegeformen über Servicewohnen mit ambulanter Pflege bis zur Tagespflege Salemstube für 12 Pflegegäste täglich.

Mit ansprechenden Gesellschaftsräumen, einem kleinen Internetcafé, modernen Vitalräumen zur Unterstützung möglichst lang anhaltender Beweglichkeit und einer gut sortierten Bibliothek orientiert sich das Altenzentrum am Bedarf heutiger Senioren. Der Förderverein Haus Salem unterstützt aktiv das tägliche Miteinander.

Das Thema Mobilität bis ins hohe Alter ist uns wichtig. Nach einem Pilotprojekt mit dem Sportverein und Behindertensportbund finden weiterhin aktive Unterstützungen und Trainings zur Erhaltung der Beweglichkeit statt. Gruppen- und Einzelräume stehen den Therapiezentren und niedergelassenen Physiotherapeuten für Aktivierungen zur Verfügung.

Wöchentliche Gottesdienste, kulturelle Veranstaltungen, Feste binnen wie draußen und der Besuch unserer Cafeteria an den Wochenenden werden auch von Menschen der Umgebung der Gemeinde von jeher genutzt, was uns traditionell an den Quartiersgedanken bindet.