Wir sagen Danke

Viele tausend Menschen vertrauen sich jährlich den Einrichtungen der Kaiserswerther Diakonie an. In Medizin und Pflege, in der Altenhilfe und in ihren sozialen und pädagogischen Angeboten nimmt die Kaiserswerther Diakonie den diakonischen Auftrag wahr.

Gerade in Zeiten wie dieser, ist es besonders wertvoll und wichtig, Wegbegleiter und Unterstützer zu haben, die gefühlte Verantwortung in konkrete Hilfsprojekte umwandeln. Wir sind überwältigt von der Solidarität und Hilfsbereitschaft, die uns angesichts der Corona-Krise erreicht.

Unsere Arbeit für die Schwächsten in der Gesellschaft geht weiter - auch dabei unterstützen Sie uns.

Exemplarisch für viele Unterstützer möchten wir mit den nachfolgenden Fotos für dieses Engagement ganz herzliche DANKE sagen!

Wir danken unseren Unterstützern von Herzen!

  • Angelika Hasbach-Opitz, Dorothee Hasbach, Helmut Kunze und Einrichtungsleiter Abdullah Kahraman freuen sich sehr über die neue Gartenbank für das Erich-Plauschinat-Haus. Angelika Hasbach-Opitz hatte für ihre Schwester Dorothee Hasbach an einem Preisausschreiben für Pflegeeinrichtungen teilgenommen – und gewonnen! Der Gewinn: Eine Gartenbank für das Erich-Plauschinat-Haus, eine Einrichtung der Kaiserswerther Diakonie für Menschen mit Behinderungen. Überreicht wurde die neue Bank von Daniel Stemberg, Account Manager der holländischen Firma Kees Smit Gartenmöbel. (Hier zu sehen 1. Reihe v.l.n.r. Angelika Hasbach-Opitz, Dorothee Hasbach mit ihrem Mann Helmut Kunze. 2. Reihe v.l.n.r. Abdullah Kahraman und Daniel Stemberg). Foto: Kaiserswerther Diakonie
  • Die Spende der Deutschen Stiftung für Demenzerkrankte in Höhe von 2.000 Euro ermöglicht die Anschaffung eines Demenzsimulators. Das Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie ist auf dem Weg, ein Demenzsensibles Krankenhaus zu werden. Das Ziel: Menschen mit Demenz soll im Krankenhaus mehr Sicherheit und Orientierung ermöglicht werden, um ihre Gesundung zu fördern und zugleich die Pflegenden vor Arbeitsüberlastung zu schützen. Eine wichtige Säule in dem Konzept ist die Sensibilisierung alle Mitarbeitenden durch Qualifizierung. Neben der klassischen Wissensvermittlung steht uns seit kurzem dafür zusätzlich ein sehr interessantes und effektives neues Schulungs-Instrument zur Verfügung: Der Demenzsimulator Hands on Dementia. Mit ihm können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf interaktivem Weg nachempfinden, was Demenz mit einem Menschen macht. In 13 Alltagsstationen vom Anziehen bis zum Abendessen erleben sie eindrucksvoll, wie sich Symptome einer Demenz anfühlen. Das provozierte eigene Unvermögen, anscheinend simple, alltägliche Aufgaben zu bewältigen, löst bei den Teilnehmern starke Gefühle wie Hilflosigkeit, Scham, Ärger und Wut aus. Nach diesen Erfahrungen, so die Teilnehmer, sei es ihnen erheblich leichter gefallen, das Verhalten von Menschen mit Demenz zu verstehen und ihre Gefühlswelt nachzuempfinden. Diese lohnenswerte Anschaffung wurde durch die Hilfe der Deutschen Stiftung für Demenzerkrankte möglich, die unseren Förderantrag bewilligt hat. Herzlichen Dank an den Vorstand der Stiftung, Dr. Karl Heinz Bierlein, und sein gesamtes Team! Auf dem Foto zu sehen ist Dirk Dudek, Stellvertrende pflegerische Abteilungsleitung Chirurgische Klinik und Demenzbeauftragter des Florence-Nightingale-Krankenhauses.
  • Dussmann Service spendet BücherBox für die Kinderklinik. Am 22. Dezember hat Axel Worch, Projektmanager bei Dussmann Service eine BücherBox im Wert von 500 Euro übergeben. „Wir freuen uns sehr über diese Spende. Wenn Kinder getrennt von ihren Eltern und Geschwistern im Krankenhaus sein müssen, geht das oft mit Heimweh und Langeweile einher. Ihr „Kranksein“ ist dazu ein Ausnahmezustand, der ihnen Angst macht und sie verunsichert. In dieser besonderen Zeit - auch noch zu Weihnachten - nicht zu Hause sein zu können, fällt ihnen sehr schwer. Die neuen Bücher, Spiele und DVDs helfen ihnen, etwas Ablenkung und Trost zu finden“, bedankt sich Dr. Martin Berghäuser, Chefarzt der Klinik für Kinderheilkunde des Florence-Nightingale-Krankenhauses. Den Wunschzettel für die BücherBox durfte die Kinderklinik selber ausfüllen und so die Auswahl auf das Alter und die besonderen Interessen der betreuten Kinder anpassen. Eine bunte Mischung mit Büchern von „Feuerwehrmann Sam“, „Der Regenbogenfisch“ oder „Der kleine Drache Kokosnuss im Weltraum“ und Spiele wie „Wand Domino“ standen auf dem Wunschzettel. Herzlichen Dank an Dussmann Service für diese schöne Spende! Auf dem Foto zu sehen sind (v.l.n.r.): Axel Worch (Projektmanager bei Dussmann Service), Stefan Rehr, (Verwaltungsdirektor des Florence-Nightingale-Krankenhauses), Jutta Hermans (pflegerische Abteilungsleitung des Kinderzentrums) und Dr. Martin Berghäuser (Chefarzt der Klinik für Kinderheilkunde des Florence-Nightingale-Krankenhauses) Foto: Kaiserswerther Diakonie
  • Die PROJECT Life Stiftung hat 5.000 Euro für den Nothilfefonds gespendet. Enrico Shetschew, Geschäftsführer der PROJECT Immobilien Rheinland GmbH (links), hat die Spende symbolisch übergeben. „Das Leid, das Kinder in Kriegs- und Krisengebieten gebieten erfahren müssen, ist unvorstellbar groß“, erklärt Enrico Shetschew. „Unsere Spende ist hier genau an der richtigen Stelle eingesetzt.“ Die symbolisch Spende haben Pfarrer Klaus Riesenbeck, Vorstand der Kaiserswerther Diakonie (mitte) und Frau Professor Jutta Liebau, Chefärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie und ärztliche Direktorin am Florence-Nightingale-Krankenhaus (rechts) dankbar entgegengenommen. „Mit Spenden wie dieser schaffen wir es, die lebenswichtigen Behandlungen zu finanzieren.“ Bedankt sich Vorstand Klaus Riesenbeck. Im Namen aller Beteiligten auch hier noch einmal ein herzliches Dankeschön für diese großzügige Unterstützung!
  • Caroline Merz, vom Vorstand der Stiftung Sterntaler (rechts im Bild), übergibt 500 Kinder-Schutzmasken für unsere Kinder- und Jugendhilfe an Christine Taylor (Leitung Fundraising, Geschäftsführerin der Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie). Die Schutzmasken werden ihren Einsatz in unseren unterschiedlichen Wohneinrichtungen für vernachlässigte und traumatisierte Mädchen und Jungen finden. Zusammen mit dem notwendigen Abstand können die Schutzmasken dafür sorgen, dass Kontakte und Begegnungen ein wenig unverkrampfter stattfinden können. Wir danken der Stiftung Sterntaler für diese großartige Unterstützung. Foto: Sabine Hanna, Stiftung Sterntaler
  • Die Düsseldorfer BürgerStiftung hat der Palliativstation des Florence-Nightingale-Krankenhauses zur Patientennutzung drei Tablets gespendet. Diese sollen den Patienten dazu dienen, im Netz zu surfen, Musik zu hören, Spiele zu spielen oder via Skype in dieser schwierigen Zeit Kontakt zu ihren Angehörigen zu halten. (Hier zu sehen v.l.n.r.:) Daniel Pellmann (Abteilungsleitung Innere Medizin Gastroenterologie/Onkologie/Palliativ), Christiane Immer, (Palliativkoordinatorin) und Dr. med. Andreas Winter (Oberarzt und Palliativmediziner), freuen sich sehr über die Spende.
  • HSBC Deutschland hat 1.000 FFP2-Schutzmasken sowie 10.000 Mund-Nasen-Schutze gespendet. Carola von Schmettow (m.), Vorstandssprecherin von HSBC Deutschland und stellv. Kuratoriumsvorsitzende der KWD übergibt symbolisch die Maskenspende an die KWD-Vorstände Pfarrer Klaus Riesenbeck (l.) und Dr. Holger Stiller (r.). „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung“, so Dr. med. Holger Stiller, Vorstand und Krankenhausdirektor. „Die Masken sind sehr hochwertig und werden überall in der Kaiserswerther Diakonie gebraucht, wo unsere Mitarbeitenden sich im direkten, oft engen Kontakt um Patienten, Bewohner und Klienten kümmern. Wir danken Frau von Schmettow für ihr tatkräftiges Engagement und die finanziellen Mittel, um die Menschen vor Ansteckung zu schützen.“ Foto: Frank Elschner
  • Einrichtungsleiterin Claudia Witte (l.) und ihre Mitarbeiter freuen sich sehr über die Spende von 2.000 Schutzmasken, die Ivica Pavlinusic (r.) dem Altenzentrum übergab. Der Geschäftsführer der Ratinger SARTORIUS Werkzeuge GmbH & Co. KG ist froh, helfen zu können: „Als wir erfuhren, dass das Altenzentrum mit dem Corona-Virus zu kämpfen hat, war das für uns gar keine Frage.“ Zusätzlich zu den medizinischen Masken konnte er auch von Mitarbeitern selbst genähte Masken überreichen. „Selbst wenn die Corona-Zeit vorbei ist, werden wir die Masken gut brauchen können“, bedankt sich Claudia Witte. Denn auch zum Schutz vor anderen aggressiven Erregern wie dem Norovirus sind Schutzmasken hilfreich. Foto: SARTORIUS
  • Die Grupo Mulheres do Brasil e.V. (Brasilianische Frauengruppe) hat am 26. Juni 90 selbst genähte Masken gespendet. Elisabete Leite (links im Bild) und Iramaia Kotschedoff (rechts im Bild) übergaben die Masken an Christine Taylor, Leitung Fundraising, Geschäftsführerin der Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie (in der Mitte des Bildes). Die Masken werden in unterschiedlichen Einrichtungen der Kaiserswerther Diakonie zum Einsatz kommen. Wir danken der Grupo Mulheres do Brasil e.V. für den tollen Einsatz. Fotograf: Eder Torres de Souza
  • Wir danken Elezar Fortes und der Fortes´Nickel GmbH für 150 FFP1 Masken. Die Mitarbeitenden der Fortes´Nickel GmbH sind aufgrund der Corona-Pandemie aktuell alle im Homeoffice. Daher wird das eingeplante Verpflegungsgeld nicht benötigt. Kurzerhand haben sie sich entschlossen, monatlich die Summe auf verschiedene Projekte aufzuteilen und mit Ihrer Agentur so wöchentlich unterschiedliche Einrichtungen mit kleinen Sachspenden zu unterstützen. Wir freuen uns sehr, dass auch an die Kaiserswerther Diakonie gedacht wurde. Die Masken können unsere Einrichtungen sehr gut gebrauchen.
  • Wir danken Elezar Fortes und der Fortes´Nickel GmbH für 150 FFP1 Masken. Die Mitarbeitenden der Fortes´Nickel GmbH sind aufgrund der Corona-Pandemie aktuell alle im Homeoffice. Daher wird das eingeplante Verpflegungsgeld nicht benötigt. Kurzerhand haben sie sich entschlossen, monatlich die Summe auf verschiedene Projekte aufzuteilen und mit Ihrer Agentur so wöchentlich unterschiedliche Einrichtungen mit kleinen Sachspenden zu unterstützen. Wir freuen uns sehr, dass auch an die Kaiserswerther Diakonie gedacht wurde. Die Masken können unsere Einrichtungen sehr gut gebrauchen.