Ihre Spende in guten Händen

Entscheidende Voraussetzungen für die Bitte um Spenden sind Vertrauen, Seriosität und Transparenz. Für uns ist es selbstverständlich, die Verwendung der Spendenmittel offen zu legen.

Der Jahresabschluss der Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie für das Jahr 2013 wurde von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG AG geprüft und hat den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erhalten.

Wir halten uns an folgende Grundsätze:

  • Spenden werden entsprechend dem Zweck, für den sie eingeworben wurden, verwendet. Der Spendenzweck wird wahrheitsgemäß beschrieben.
  • Wir zahlen grundsätzlich keine Provisionen oder andere Erfolgsbeteiligungen bei der Vermittlung von Spenden.  
  • Die Achtung der Menschenwürde steht bei allen Maßnahmen zur Werbung von Spendenmitteln im Mittelpunkt.
  • Die Arbeit unserer ehrenamtlich tätigen Gremien wird nicht vergütet.

Darüber hinaus gilt:

  • Unsere Spenderinnen und Spender sind frei in ihrer Entscheidung, ob sie die Förderstiftung der Kaiserswerther Diakonie unterstützen möchten.
  • Den Wünschen unserer Spender, hinsichtlich einer Kontaktaufnahme oder der Zusendung von Informationsmaterial, kommen wir gerne nach.
  • Eine Zweckbindung von Spenden ist möglich. Wir verwenden Spenden immer entsprechend dem Spenderwillen.

Unsere Ethik im Umgang mit Spenden

Zur Erfüllung unserer vielfältigen Aufgaben sind wir auf die Unterstützung durch die Bevölkerung angewiesen. Allerdings nehmen wir Zuwendungen nicht unreflektiert an, sondern richten unsere Spendenpolitik an ethischen Grundsätzen aus:

  • Bei anonymen Spenden nutzen wir alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Recherche. Sollten diese ergeben, dass die Zuwendungen aus unlauteren Geschäften stammen, lehnen wir die Zuwendung ab.
  • Spenden von verbotenen politischen oder religiösen Vereinigungen nehmen wir nicht an.

Warum Spendenwerbung so wichtig ist:

Keine Frage – der Briefkasten ist häufig voll mit Spendenbitten unterschiedlicher Organisationen. Oft landen die Briefe ungelesen im Papierkorb. Aber bitte bedenken Sie: Die Kaiserswerther Diakonie ist auf die Hilfe ihrer Spenderinnen und Spender angewiesen. Dabei haben wir in der Regel nur eine Möglichkeit, um Sie auf unsere Projekte und unser Engagement aufmerksam zu machen: den Spendenbrief. Damit wenden wir uns auch an Menschen, die die Kaiserswerther Diakonie bisher noch nicht kannten und freuen uns über all diejenigen, die auf uns aufmerksam werden und uns unterstützen.

Wir arbeiten mit Adressverlagen zusammen. Sie helfen uns, Adressen herauszusuchen, von denen wir hoffen, Menschen anzusprechen, die uns mit einer Spende unterstützen. Diese Adressen werden von uns zur einmaligen Nutzung angemietet, jedoch nicht gespeichert.

Natürlich respektieren und beachten wir streng die sogenannte Robinsonliste. Hier sind alle Personen registriert, die über den Deutschen Direktmarketing Verband die Zusendung von Werbebriefen an die eigene Adresse eingeschränkt oder gesperrt haben. Vor jeder Aussendung gleichen wir die Adressen ab, um unwillkommene Post zu vermeiden.
Wenn Sie Ihre Adresse grundsätzlich sperren möchten, können Sie das online über die Website des Deutschen Dialogmarketing Verbands tun:

www.ichhabediewahl.de.

Sie können uns auch anrufen oder eine E-Mail schreiben. Wir werden dann sofort die Entfernung Ihrer Adresse aus unseren Verteilern veranlassen.
Aber wenn Sie eine Minute Zeit haben, freuen wir uns, wenn Sie unsere Post kurz anschauen.