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Eine Buchhandlung mit langer Geschichte Nur wenige Buchhandlungen können auf eine so lange Tradition zurückblicken wie die Kaiserswerther Buchhandlung. Schon 1840 vertrieb Theodor Fliedner unter anderem geistliche Lieder und kleine erbauliche Erzählungen, aber auch "Ärztliche Winke über die leibliche Erziehung der Kinder". "Der Barmherzige Samariter", ein Stahlstich im Folioformat, entwickelte sich zu einem überdurchschnittlichen Verkaufserfolg und bewog Fliedner dazu, einen eigenen Verlag zu gründen. Zusammen mit der Buchhandlung bildete dieser wenig später eine wichtige wirtschaftliche Stütze für die kontinuierlich wachsende Diakonissenanstalt. Hohe Auflagen erzielte Fliedner vor allem mit dem "Christlichen Volkskalender". Die Ausgabe von 1856 wurde 65 000 mal verkauft. Die Schriften von Fliedners Schwiegersohn und Nachfolger im Vorsteheramt, Julius Disselhoff, mit einer Gesamtzahl von über 100 Bänden brachten dem Verlag eine ungeahnte Ausweitung. Ein Büchlein zu Luthers 400. Geburtstag erreichte bis zu Disselhoffs Tod eine Auflage von 800 000 Exemplaren. Als Stadtteil-Buchhandlung in Kaiserswerth agiert sie heute nicht minder erfolgreich. Unser Team der Buchhandlung ist um individuelle Beratung und Betreuung der Kundschaft bemüht. Bei einer differenzierten und in den vergangenen Jahren erheblich erweiterten Kundenstruktur - Arbeitsbereiche der Kaiserswerther Diakonie, Kirchengemeinden, Diakonissen, Einwohner aus Kaiserswerth sowie den umliegenden Stadtteilen und nicht zuletzt Schulen aus ganz Düsseldorf - immer wieder eine Herausforderung. Die Möglichkeit, fast alle Bücher des Vollsortiments binnen 24 Stunden zu liefern, und die Entwicklung als kultureller Treffpunkt mit regelmäßig stattfindenden Lesungen binden Kundinnen und Kunden sowie Interessierte aus Düsseldorf und dem Süden von Duisburg. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Kaiserswerther Buchhandlung! |
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