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Klinik für Plastische Chirurgie: Ästhetische Chirurgie |
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Kinnaugmentation Indikation: Eine ansprechende Form eines Gesichtes ist auch von den Proportionen und der Kontur abhängig. Zur Beurteilung der Proportionen kann man ein Gesicht in Drittel einteilen. Das untere beginnt unter der Nase und beinhaltet die Oberlippe, die Unterlippe und das Kinn. Die Form des Kinns ist durch die Form des Unterkiefers und die Zahnstellung, sowie durch die Dicke der Weichteile bestimmt. Verfahren: Kinnvergrößerungen- bzw. korrekturen können durch Kinnverschiebeplastiken oder Anhebung und Verlagerung des abgesunkenen Kinnweichteilpolsters, sowie durch Einbringen von Implantaten aus alloplastischem Material erreicht werden. Das Kinn kann dabei in alle Richtungen des Raumes verändert werden. Der Eingriff kann in Lokalanästhesie, Dämmerschlaf oder Vollnarkose durchgeführt werden. Nachbehandlung: Postoperativ wird eine Kinnbandage getragen. Ebenso soll für einige Tage auf eine eingeschränkte Mimik und reduziertes Sprechen geachtet werden. Breiige Kost wird unterstützend empfohlen. Bei einem Zugang über den Mundvorhof sollen regelmäßige Mundspülungen durchgeführt werden. Bis das Implantat nicht vollständig eingeheilt ist, besteht bei den Silikonprothesen die Gefahr der Dislokation (Verrutschen). Deswegen soll bis zu 6 Wochen nach der Operation auf körperliche Aktivitäten und Sport verzichtet werden. |
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