Kaiserswerther Diakonie
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Florence-Nightingale-Krankenhaus

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Ultraschalluntersuchung der Brust

Der Brustkrebs ist mit Abstand der häufigste Krebs der Frau. Die Röntgenuntersuchung der Brust (Mammographie) ist eine wirksame Untersuchung zur Früherkennung des Brustkrebses. Es gibt jedoch auch Einzelfälle, bei denen ein Tumor im Ultraschall besser zu erkennen ist als in der Mammographie. Besonders das Brustdrüsengewebe junger Frauen ist meist im Ultraschall besser zu beurteilen. Bei Frauen ohne Risiko und ohne auffälligen Befund ist eine Röntgenuntersuchung (Mammographie) alle zwei Jahre ab dem 50. Lebensjahr bis zum 70. Lebensjahr sinnvoll. Wenn auffällige Tastbefunde erhoben werden, können dies auch gutartige Veränderungen sein, die hier mit großer Wahrscheinlichkeit im Ultraschall reproduzierbar sind. Bei einer auffälligen Veränderung im Ultraschall kann eine invasive Diagnostik im Sinne einer Stanzbiopsie, Feinnadelpunktion oder präoperative Befundmarkierung durchgeführt werden.

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