Kaiserswerther Diakonie
Trennlinie
Unsere Arbeitsbereiche
Aus- und Weiterbildung

Bildungszentrum für Medizinische Dokumentation und Podologie

Neue Teilzeitqualifizierung jetzt als Wochenendveranstaltung

Karriere mit dem „Kaiserswerther Modell“
In einem Jahr vom MDA1 zum MD2 - ein neues Qualifizierungsangebot der Kaiserswerther Diakonie
Fortbildung bringt Geld - nachher beim Gehalt. Neue Ziele kosten Geld - vorher für die Ausbildung. Das ist ein Dilemma - keine Frage.
Nun können MDA’s bei der Kaiserswerther Diakonie in nur 12 Monaten berufsbegleitend den Abschluss der Medizinischen Dokumentarin3 erwerben. Die neue Qualifizierung startet mit dem Sommersemester im April 2010.
  
In 17 Wochen zum MD

Das neue Qualifizierungsangebot des Bildungszentrums für Medizinische Dokumentation und Podologie der Kaiserswerther Diakonie richtet sich an MDA´s mit abgeschlossener Ausbildung und mindestens 18 Monaten Berufserfahrung.4 Die berufsbegleitende Ausbildung wird an 17 Wochenenden angeboten und im Bildungszentrum in Düsseldorf durchgeführt. Zwischen den Modulen erhalten die Teilnehmerinnen Studienbriefe, die das vorangegangene Modul vertiefen bzw. ein neues Modules vorbereiten.
Jedes Intensivwochenende umfasst 20 Ausbildungsstunden. Aufgrund der Berufserfahrung sind die Inhalte der regulären MD-Ausbildung entsprechend modifiziert und verkürzt worden. Die Prüfungsleistungen sind analog der regulären dreijährigen Ausbildung zu erbringen. So erstellen die Teilnehmerinnen neben den schriftlichen Prüfungen auch eine schriftliche Hausarbeit, welche als Grundlage für das abschließende Kolloquium dient.
   
Moderate Kosten - geldwerter Nutzen
Die Kosten der Qualifizierungsmaßnahme belaufen sich auf insgesamt 2950 € zuzüglich 250 € Prüfungspauschale. Eine Ratenzahlung ist möglich.

Ausbildung zum Medizinischen Dokumentar/
zur Medizinischen Dokumentarin, 1 Jahr berufsbegleitend


Anmeldeformular


1 MDA = Medizinische Dokumentationsassistentin Ausbildung 2 Jahre
2 MD = Medizinische Doikumentarin Ausbildung 3 Jahre
3 aufgrund des hohen Frauenanteils im Berufsfeld wird zur besseren Lesbarkeit ausschließlich die weibliche Form im Artikel genutzt
4 bei einem Stellenumfang von mindestens 50%.