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Ökumenische Partnerschaften und Projekte |
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Kaiserswerther Schwesternschaft Seit vielen Jahren unterhalten die Diakonie und ihre Schwesternschaft zahlreiche ökumenische Kontakte und fördert Projekte ihrer Partner. Im Lädchen des Hotels und Tagungszentrums „Das MutterHaus“ verkaufen Ehrenamtliche und Kaiserswerther Schwestern handgearbeitete Produkte von ökumenischen Partnern der Kaiserswerther Schwesternschaft. Die Erlöse kommen den Partnern und den Projekten direkt zugute. Wir möchte Sie einladen, unsere Partnerschaften näher kennenzulernen, sie zu unterstützen und mitzuarbeiten.
1851 reiste Theodor Fliedner mit 4 Diakonissen nach Jerusalem und begründete die Erziehungsarbeit an palästinensischen Mädchen. Aus den Anfängen des Kinderheimes wuchs bald ein Verbund von Schulen (Internat, Haushalts-, Nähschule, Diakonissenschule, Lehrerinnenseminar) unter dem Namen „Talitha Kumi“ (Mädchen, steh auf), der an die Auferweckung eines kleinen Mädchens durch Jesus von Nazareth erinnert. Die beiden Weltkriege warfen die Arbeit zurück - aber es gab immer wieder einen Neuanfang. Nach dem 2. Weltkrieg half der Jerusalemsverein dem Diakoniewerk Kaiserswerth beim Wiederaufbau. Von Friedrich Adolph Strauß und Karl Krafft gegründet, begann der Jerusalemsverein im Jahr 1852 mit der evangelischen Missionsarbeit in Palästina. Seine Hauptaufgabe sah er in der Gründung, Unterhaltung und Förderung von evangelischen Schulen und Gemeinden in deutscher Trägerschaft im Heiligen Land. Aus der Arbeit des Jerusalemsvereins hervorgegangen ist die Evangelisch-Lutherische Kirche in Jordanien (ELCJ), die 1959 selbständig wurde. Seit 1979 steht ihr ein arabischer Bischof vor. Heute gehören zu ihr fünf Gemeinden, vier Schulen und je ein Jungeninternat im Westjordanland und in Amman. Mit diesen Schulen ist „Talitha Kumi“ eng Mit der Neuordnung der Mittel-Ost-Arbeit in der Evangelischen Kirche in Deutschland übernahm das Berliner Missionswerk (mehr dazu S. 8) am 1. Januar 1975 die Trägerschaft, weil dort mit dem Jerusalemsverein eine enge Verbindung zur kirchlichen Arbeit der Ev.-Luth. Kirche in Jordanien bestand. In den folgenden Jahren wurde die Schule auch für Jungen geöffnet, ein Erweiterungsbau konnte 1983 eingeweiht werden, seit 1995 gibt es darüber hinaus einen berufsbildenden Zweig (Hotelfachschule). 1994 übernahmen die palästinensischen Autonomiebehörden die Verantwortung für das Erziehungswesen. Entsprechend eng wird seitdem der Kontakt zur ELCJ und ihrer Schulabteilung gepflegt, die die vier weiteren christlichen Schulen in Palästina unterhält. Talitha Kumi verfügt über ein Gästehaus mit 48 Betten, in dem Touristen, Pilger, Jugendgruppen und Einzelreisende jederzeit willkommen sind. Ansprechpartner in Palästina: Bischof Munib Younan, Jerusalem Ansprechpartner in Palästina: Schulleiter Wilhelm Goller, Beit Jala, Palästina Ansprechpartner der Kaiserswerther Schwesternschaft: Schwester Renate Beimborn
Seit Jahren unterstützen die Ev. Kirchengemeinde Kaiserswerth und die Kaiserswerther Schwesternschaft die von einer ehemaligen Schülerin des Internats Talitha Kumi gegründete Sozialstation in Beit Jala, einer palästinensischen Stadt zwischen Jerusalem und Betlehem. Hier werden Familien in akuter Not beraten. Die Mitarbeiter der Sozialstation leisten Soforthilfe, unterstützen Familien bei der Bezahlung von Schulgeld für die Kinder, besuchen Alte und Kranke und helfen bei der Beschaffung von Medikamenten oder der Organisation von Operationen. Um nicht nur auf Spenden angewiesen zu sein, arbeiten Frauen in Heimarbeit Handarbeiten. Aus dem Bemühen heraus, Menschen der unterschiedlichen Religionen der Region miteinander ins Gespräch zu bringen, initiierte die Gemeinde Beit Jala das Gästehaus „Abrahams Herberge“, heute ein eingetragener Verein, dessen Name an den gemeinsamen Stammvater der abrahamitischen Religionen erinnern soll. Ansprechpartner in Palästina: Pfr. Jadallah Shihadeh Ansprechpartner in Kaiserswerth: Schwester Renate Beimborn
1908 vom ehemaligen Kaiserswerther Vorsteher Wilhelm Zöllner unter dem Namen „Frauenhülfe fürs Ausland“ gegründet, hat sich der Verein seitdem hauptsächlich der Förderung des brasilianischen Mutterhauses in Sao Leopoldo gewidmet. Nach einer längeren Vorgeschichte wurde dieses Mutterhaus schließlich 1939 gegründet und von Diakonissen aus Wittenberg - einem ehemaligen Mutterhaus Kaiserswerther Prägung - geführt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Auslandsarbeit des Wittenberger Mutterhauses von der Kaiserswerther Diakonissenanstalt übernommen. (Auch heute noch leben dort 2 Kaiserswerther Schwestern). In diesem Zusammenhang wurde die „Frauenhilfe fürs Ausland“ 1954 als „Evangelische Frauenhilfe für die Auslandsdiaspora“ unter Beteiligung von Kaiserswerth neu gegründet. In diesem so genannten „Brasilverein“ sind bis heute neben vielen Einzelpersonen die Kaiserswerther Diakonie, das Diakoniewerk Ruhr-Witten, die Ev. Frauenhilfe in Deutschland, das Gustav-Adolf-Werk sowie zahlreiche Ortsverbände der Frauenhilfe Mitglied. Der „Brasilverein“ fördert die Ausbildung der Diakonissen in Sao Leopoldo, unterstützt dort einen Fond für Diakonissen, die mit Randgruppen der Gesellschaft arbeiten und stärkt den Zusammenhalt der weitverstreuten brasilianischen Schwesternschaft durch die Übernahme von Flugkosten zu den jährlichen Schwesternversammlungen. Die Diakonissen, die dort nach einem diakoniewissenschaftlichen Studium von der Kirche in den Diakonat als vollwertiges kirchliches Amt eingesegnet werden, sind überall im Land in der Gemeinde- und Sozialarbeit tätig. Die Schwesternschaft, die seit 1965 unabhängig vom Kaiserswerther Mutterhaus arbeitet, betreibt ein eigenes Altenheim und ein Gästehaus, in dem im Mai 2003 ein Workshop mit Kaiserswerther Schwestern und Mitarbeitern stattfand. Ausführliche Informationen zum Mutterhaus in Sao Leopoldo sind nachzulesen in der Dokumentation des Fliedner-Jahres 2000, in dem ein Deutsch-Brasilianischer Workshop in der Ökumenischen Werkstatt der VEM stattfand, sowie in der im Mai 2003 erschienenen Dokumentation des Workshops Ansprechpartner in Brasilien: Casa Matriz Diakonisas, Oberin Hulda Hertel, Sao Leopoldo Ansprechpartner im „Brasilverein“: Vorsitzende: Pastorin Elvira Hücklekemkes, GAW der EKiR (s. S. 8), Stellv. Vorsitzende: Frau Marianne Anschütz, Diakoniewerk Witten
Im Jahr 1961 gründeten drei indonesische Frauen der Batak-Kirche HKBP die Schwesterngemeinschaft IKADIWA. Die Gründerinnen, darunter die spätere Oberin der Gemeinschaft, Schwester Nuria Gultom, waren in Kaiserswerth ausgebildet und eingesegnet worden. Die Fäden zwischen Kaiserswerth und Balige waren über Wuppertal gelaufen, genauer: über die Vereinte Evangelische Mission (VEM) (s. S. 8), zu der neben der Rheinischen Kirche auch die HKBP-Kirche in Indonesien gehört. Denn Sumatra war ehemaliges Missionsgebiet der Rheinischen Missionsgesellschaft, aus der die VEM hervorging. Die ersten Einsegnungen in Indonesien fanden 1983 statt. In enger Zusammenarbeit mit der HKBP betreibt das Mutterhaus in Balige heute ein Krankenhaus und eine Diakonissenschule. Der indonesische Kirchenkonflikt (1992-1998) ging nicht spurlos an der Schwesternschaft vorüber. Denn Kirche und Schwesternschaft sind durch die Einsegnung und Anstellung der Diakonissen, die als Erzieherinnen, Gemeindeschwestern und Gesundheitspädagoginnen arbeiten, eng verbunden. Unter anderem wurde in dieser Zeit ein Umzug von Krankenhaus und Schule notwendig. Inzwischen unterhalten die Kaiserswerther Schwesternschaft, die Schwesternschaft der VEM und die Schwesternschaft IKADIWA eine enge Dreieckspartnerschaft. Geistliche Fragen, die Rolle von Frauen in der jeweiligen Gesellschaft, die Bedeutung ehrenamtlichen Engagements sind ebenso Thema des Austauschs wie der interreligiöse Dialog in den verschiedenen Gesellschaften. Die Schwesternschaft der VEM ist heute eine Schwesternschaft in drei Kontinenten, der sich Frauen aus Mitgliedskirchen in Deutschland, Afrika und Asien, die zur Vereinten Evangelischen Mission (VEM) gehören, angeschlossen haben. Im Hester-Needham-Haus, dem Schwesternheim in Wuppertal gibt es seit 1996 eine ökumenische Wohngemeinschaft, in der Frauen aus Afrika, Asien und Deutschland für je ein Jahr zusammenleben. Ausführliche Informationen können der Dokumentation zum Indonesien-Workshop (31.10.-03.11.2002) entnommen werden, die demnächst erscheinen wird. Ansprechpartnerin IKADIWA: Schwester Nuria Gultom, Tarutung, Indonesien Ansprechpartnerin VEM-Schwesternschaft: Pfr.’ Jutta Beldermann, Wuppertal Ansprechpartnerin der Kaiserswerther Schwesternschaft: Schwester Ilse Seifert
Über den Kaiserswerther Verband wuchs der Kaiserswerther Schwesternschaft eine Partnerschaft mit einigen verstreut lebenden rumänischen Diakonissen zu. Seit Jahren werden diese Schwestern von Sr. Agnes Bröcker besucht, betreut und auch materiell unterstützt Dabei festigte sich eine Partnerschaft mit der ungarisch-reformierten Gemeinde in Cluj-Klausenburg. Der dortige Pfarrer, Andras Kozma, beabsichtigt, in seiner Gemeinde ein Altenheim zu bauen, das auch diese Diakonissen aufnehmen soll. Die dortige Gemeinde unterstützt darüber hinaus arme Familien, betreut deren Kinder in einer Tageseinrichtung, pflegt die Kranken und hat einen Second-Hand-Laden aufgebaut. Außerdem haben Frauen Handarbeiten hergestellt, die sie an ausländische Gäste und Partnereinrichtungen verkaufen, um diese diakonischen Projekte zu finanzieren. Ansprechpartner: Ev. ref. Gemeinde Cluj, Pfarrer Andras Kozma Ansprechpartner in der Kaiserswerther Schwesternschaft: Schwester Agnes Bröcker
1952 von einer Betheler Diakonisse, Martha Pfalzgraf, gegründet, wird das Heim heute von einer einheimischen Schwester, Evangelina, geleitet. Es betreut 28 Kinder im Alter von 0-2 Jahren. Danach werden die Kinder in Familien (eigene oder fremde) vermittelt. Der Träger ist die Ev.-luth. Kirche in Tansania, die das Heim auch geringfügig finanziell unterstützt. Neben einem kleinen Betrag der tansanischen Regierung sind es vor allem Spendengelder, die den Betrieb ermöglichen. Die Kaiserswerther Schwesternschaft unterstützt dieses Projekt durch regelmäßige Zuwendungen und durch den Verkauf von Marmelade im Schwesternlädchen. Ansprechpartner in Tansania: Ev. Luth. Kirche in Tansania Ansprechpartnerin der Kaiserswerther Schwesternschaft: Schwester Maria Wenzel
Berliner Missions Werk (BMW) Eines von 8 regionalen Missionswerken im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland. Es hat rund 45 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im In- und Ausland. Mit der Kaiserswerther Diakonie ist das BMW verbunden durch die Arbeit in Palästina Ansprechpartnerin: Dr. Almut Nothnagle, Nahostreferat
Vereinte Evangelische MissionEine internationale Kirchengemeinschaft. 34 Kirchen aus Afrika, Asien und Deutschland haben sich 1996 zusammengeschlossen, um ihr Leben und ihre Arbeit in der Mission zu teilen. Mit der Kaiserswerther Diakonie ist die VEM, zu deren Wurzeln die „Rheinische Mission“ gehört, durch ihre Schwesternschaft und die Arbeit in Indonesien verbunden. Ansprechpartnerin: Pfr.’ Jutta Beldermann, VEM-Schwesternschaft
Gustav-Adolf-Werk (GAW) Das Gustav-Adolf-Werk, gegründet 1832, ist ein Spendenwerk, das partnerschaftliche Hilfe aus dem christlichen Glauben heraus organisiert und evangelische Minderheiten in aller Welt (besonders in Europa, Lateinamerika und Zentralasien) stärkt. Mit der Kaiserswerther Diakonie ist das GAW über den „Brasilverein“ verbunden. An AnsprAnsprechpartnerin: P. Elvira Hücklekemkes
Deutsches Institut für Ärztliche Mission (Difäm) Als Fachstelle für Gesundheit in wirtschaftlich ärmeren Ländern unterstützt das Difäm Organisationen der Entwicklungshilfe und arbeitet mit ihnen bei der Verwirklichung von Gesundheitsprojekten weltweit zusammen. Dies beinhaltet Beratung, Konzeption und Begleitung der Projekte in enger Zusammenarbeit mit den Partnern vor Ort. Mit der Kaiserswerther Diakonie ist das Difäm besonders über das Tropenkrankenhaus Paul-Lechner-Krankenhaus in Tübingen verbunden, in dem bis vor einigen Jahren Kaiserswerther Schwestern Dienst taten. Ansprechpartner: Dr. Reinward Bastian
Weitere Ökumenische Partnerschaften der Kaiserswerther Diakonie:
Die heutige Fritz-Fliedner Stiftung geht zurück auf Theodor Fliedners Sohn Fritz Fliedner (1845-1901), der 1870 als Pfarrer nach Spanien ging und sich maßgeblich um die Ausbreitung des Protestantismus in Spanien bemühte. Der Schwerpunkt der Stiftung liegt heute auf der evangelischen Bildungsarbeit in Spanien. Zwei allgemeinbildende Schulen, eine evangelische Buchhandlung und die Geistliche Bildungs- und Tagungsstätte, welche gemeinsam mit der Spanischen Evangelischen Kirche (IEE) in Escorial vor den Toren Madrids aufgebaut wird, gehören dazu. Die Tagungsstätte, mit dem Vereinigten Evangelischen Theologischen Seminar (SEUT) als Kern, ist ein neuer Arbeitsbereich, der in den nächsten Jahren noch weiter wachsen soll. Kontaktadresse: Fundación Federico Fliedner; Frau Elfriede Fliedner; Bravo Murillo 85; E-28003 Madrid Ansprechpartner in Kaiserswerth: Dr. Norbert Friedrich, Fliedner-Kulturstiftung Pädagogisches College, Welikij-Ustjug, Russland (Partnerschule des Berufskollegs) Die Partnerschaft mit Welikij-Ustjug im Bezirk Wologda, Nordrussland, wurde im Rahmen einer Außen-Partnerschaft des Diakonischen Werk Rheinland und der Rheinischen Kirche geknüpft. Die Kaiserswerther Diakonie pflegt - wie das Theodor-Fliedner-Gymnasium - einen Schüler- und Lehreraustausch. Ansprechpartner in Kaiserswerth: Astrid Hofmeister
Das Krankenhaus in der Heimat einer Mitarbeiterin des Florence-Nightingale-Krankenhauses konnte im Jahr 2002 durch eine größere Sachspende vor der Schließung bewahrt werden. Ansprechpartner in Kula: Chefarzt Dr. Vasilev Ansprechpartner in Kaiserswerth: Violetka Wehner KK Kaisers Kaiserswerther Generalkonferenz Ansprechpartner: Kaiserswerther Verband, Lindenstraße 13, 34131 Kassel
Die Kaiserswerther Schwesternschaft entsendet Schwestern zu den Welt- und Regionalversammlungen, die darüber hinaus als DIAKONIA-Beauftragte mit dem Ökumene-Ausschuss der Schwesternschaft zusammenarbeiten. Das Sekretariat des Weltbundes ist zur Zeit mit der Schwesternschaftsgeschäftsstelle in Kaiserswerth verbunden. Ansprechpartner in Kaiserswerth: Angelika Voigt
Ziele
Realisierung
Struktur
VEM, Kaiserswerther Verband, DIAKONIA, Berliner Missionswerk
Diese Kriterien wurden auf der Schwesternkonferenz im Juli 2003 beschlossen. Wenn Sie Lust haben, sich für unsere ökumenischen Partner zu engagieren, im Mutterhauslädchen freiwillig mitzumachen oder für ein Projekt zu spenden, wenn Sie Interesse an einem ökumenischen Austausch oder an einer Reise zu unseren Projektpartnern haben oder wenn eine Mitgliedschaft in unserer Schwesternschaft und deren Förderverein Sie interessiert, freuen wir uns auf ein Gespräch. Für Spenden an den Förderverein unserer Schwesternschaft erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung. Konto-Nr. 24 03 16 27 bei der Stadtsparkasse Düsseldorf (BLZ 300 501 10) Adressen der Kaiserswerther Diakonie Ökumeneausschuss der Kaiserswerther Schwesternschaft: Vorsitzende Schwester Ilse Seifert Förderverein der Kaiserswerther Schwesternschaft: Vorsitzende: Schwester Anneliese Stob Geschäftsstelle der Schwesternschaft: Ulrike Kellner, Alte Landstraße 179, 40489 Düsseldorf, Tel./Fax: (0211) 409-3771 Das MutterHaus-Lädchen: Pastorin Godje Berning, Das MutterHaus - Hotel und Tagungszentrum, Alte Landstraße 179, 40489 Düsseldorf Tel. (0211) 61727-1521
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